Streusalz in den Gemeinden – knapp ist es fast nirgends am Tegernsee

Von Redaktion

Der Bauhof in Tegernsee mit einigen Engpässen beim Streusalz

Streusalz Mangelware – so schallte es in der letzten Woche aus einigen Gegenden des Landkreises und sogar aus Tegernsee.

Doch keine Panik. Unser Rundruf in den Bauhöfen der Talgemeinden zeigt: Alles nicht so schlimm. Zwar ist in der Stadt Tegernsee der Verbrauch in diesem Winter drastisch angestiegen und das Steinsalz wird knapp.

Aber in Gmund, Bad Wiessee, Kreuth und Rottach-Egern – und somit in 4 von 5 Bauhöfen – sind die Vorräte mehr als ausreichend.

Hubert Häussler vom Gmunder Bauhof meint zur der aktuellen Situation:


Sicher haben wir in diesem Dezember mehr verbraucht als im letzten Jahr. So um die 55 Tonnen waren es bisher. Aber erst letzten Dienstag kam wieder eine neue Lieferung mit 28 Tonnen Streusalz. Wir sind also gut bestückt und die Preise sind auch relativ stabil.

Und sein Rottacher Kollege ergänzt:

Wir fahren den Verbrauch schon etwas runter. Aber bis Februar kommen wir mit unseren Vorräten noch sicher hin.

Zusammengefasst kann man sagen: Der Dezember ist etwas schneereicher als sonst. Denn normalerweise kommen die starken Schneefälle erst im Februar. Aber der Winter ist bisher nicht so außergewöhnlich, dass unser Winterdienst in die Knie gehen würde. Alles läuft ohne große Zwischenfälle und wenn nichts dramatisches passiert, werden wir auch diesen Winter „überstehen“.


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