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Wie wir Kindern im Tal den Halloween-Spaß ermöglichen können

Süßes oder Saures trotz Corona

Von Laetitia Schwende

Halloween steht vor der Tür. Viele Kinder haben sich schon darauf gefreut, mit ihren „Süßes-oder-Saures“-Rufen Jagd auf Süßigkeiten zu machen. Doch Corona macht dem diesjährigen Halloween-Spaß einen Strich durch die Rechnung. Wir haben eine Idee, wie alle kleinen Gespenster und Gruselmonster trotzdem auf ihre Kosten kommen.

Die Tal-Bürger werden aufgerufen, Süßigkeiten für die Kinder vor die Tür zu stellen.

Sich in gruselige Verkleidungen zu werfen und von Tür zu Tür zu ziehen, um Süßigkeiten zu ergattern, ist für die meisten Kinder ein Herbst-Highlight. In Zeiten von Corona „ist hierfür aber kein Platz“, erklärte Familienministerin Giffey gegenüber der Welt-Zeitung.

Auch wenn das für Kinder und Jugendliche sehr traurig ist: Halloween, so wie sie es kennen, das geht in diesem Jahr nicht.

Das Infektionsrisiko sei einfach zu hoch. Neben kleinen Familienfeiern im eigenen Zuhause können Erwachsene aber doch etwas tun, um für die Kinder im Tegernseer Tal ein wenig Halloween-Spaß zu sichern.

Halloween “light”

Wie wäre es, in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November eine Schale mit Halloween-Süßigkeiten vor die Haustüre zu stellen? So geben wir den Kindern die Möglichkeit, ganz ohne Kontakt auf Süßigkeitenjagd zu gehen.

Durch die Selbstbedienung können sich die Kleinen trotz allem in schaurige Outfits werfen und müssen nicht ganz auf den Halloween-Spaß verzichten. Passend dazu ist nämlich am Samstag Vollmond, ideale Bedingungen also für eine echte Gruselnacht.


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