Teambuilding stärkt die Werte eines Unternehmens

Der Erfolg eines Unternehmens hängt von vielen Komponenten ab. Zum einen muss es Produkte verkaufen, welche vom Markt angenommen werden. Es braucht eine organisierte Unternehmensstruktur und vor allem bedarf es motivierter Mitarbeiter. Eine weitsichtige Unternehmensführung rückt deshalb bei der Prägung der eigenen Unternehmenskultur Werte wie Zuverlässigkeit, Solidarität und Glaubwürdigkeit in den Fokus.
Teambuilding ist dabei eine verlässliche Methode, um eine wertorientierte Unternehmenskultur zu schaffen und zu erhalten. Laut den Experten von Teambuilding München bemerken Unternehmen nach der Durchführung entsprechender Maßnahmen eine signifikante Steigerung der Motivation bei ihren Mitarbeitern. Zudem bestätigt sich eine festere Mitarbeiterbindung.

Mit Spiel und Spaß zusammenwachsen

Teambuilding-Spiele sind dabei ein probates Mittel, um das Wir-Gefühl innerhalb der Gruppe, des Teams oder der Abteilung zu fördern. Sie eignen sich für alle Altersklassen und erleichtern das gegenseitige Kennenlernen. Zudem steigern sie den Zusammenhalt und stärken das teaminterne Gefüge, wodurch die Motivation auch langfristig hochgehalten werden kann. Durch die Kombination des Spaßfaktors mit sozialen Komponenten wächst das Team zusammen, im Idealfall entsteht eine verschworene Gemeinschaft, die die Interessen der Firma in den Mittelpunkt stellt.

Ein gut entwickeltes Team teilt gemeinsame Erfahrungen und entwickelt Wertschätzung und Respekt untereinander. Die Gruppe schafft es, bei Problemen über die Sache zu sprechen und Lösungen zu finden. Sie verliert sich nicht in persönlichen Anschuldigungen und Schuldzuweisungen, sondern löst Konflikte auf zivilisierte Herangehensweise. Das Unternehmen profitiert von dieser Art positiven Betriebsklimas durch schnellere Fortschritte, bessere Ergebnisse und einer höheren Produktivität.

Die 5 Phasen im Teambuilding

Teambildung soll dabei nicht dem Zufall überlassen werden. Amerikanische Gelehrte haben das schon früh erkannt. Deshalb gilt das Phasenmodell des Universitätsprofessors und Psychologen Bruce Tuckman (1965) bis heute als theoretischer Unterbau, um Teambuilding Maßnahmen erfolgreich anzuwenden. Die einzelnen Phasen seien hier zum besseren Verständnis kurz zitiert.

  • Forming – die Orientierungsphase
    Das Team kommt frisch zusammen, die Mitglieder lernen sich vorsichtig und höflich kennen, um ein Zugehörigkeitsgefühl zu entwickeln.
  • Storming – die Konfrontationsphase
    Die Mitglieder finden ihre Rollen im Team. Unausweichliche Konflikte sind vom Teamleiter zu moderieren, entscheidet sich hier doch die zukünftige Zusammenarbeit.
  • Norming – die Kooperationsphase
    Das Team wächst zusammen. Individuelle Interessen ordnen sich dem gemeinsamen Ziel unter. Die Rollen sind verteilt, die Vereinbarungen werden akzeptiert, es formt sich ein Wir-Gefühl.
  • Performing – die Wachstumsphase
    Ab hier entsteht der Mehrwert. Die Gestaltung des Teams steht im Vordergrund und es wird die Erkenntnis herausgearbeitet, dass eine Gruppe mehr erreicht als der Einzelne.
  • Adjourning – die Auflösungsphase
    Wenn das Ziel erreicht ist, sollte das Team aufgelöst oder neuformiert werden. Besteht ein Team zu lange, kommt es zur Stagnation und dem Verlust von Kreativität.
  • Die richtige Mischung für Teambuilding Maßnahmen

    Spiele zur Teambildung sind Instrumente, welche genutzt werden, um die Gruppengemeinschaft zu stärken. Sie sind spannend, witzig und existieren für jede Altersgruppe. Wirklich Sinn machen sie aber nur in der jeweils erforderlichen Kombination.

    Die eigentliche Aufgabe besteht nämlich in der Reflexion der Ergebnisse in Form von Gesprächen, Workshops und konstruktiver Kommunikation. Auch sollte die zwischenmenschliche Beziehungsarbeit nicht übersehen werden, Konflikte und Animositäten sind auszuräumen. Ansonsten treten diese immer wieder auf und behindern eine positive Teamentwicklung entscheidend.

    Mitglieder zum Teambuilding motivieren

    Ausreden, auf Teambildungs- Maßnahmen zu verzichten, existieren zur Genüge. Dem einen Mitarbeiter sind die Teambuilding Übungen zu albern, andere geben vor, keine Zeit zu haben. Dritte wiederum fühlen sich unsicher, weil sie bei früheren Events schlechte Erfahrungen gemacht haben.

    Deshalb empfiehlt es sich, vor einer Maßnahme ein persönliches Gespräch zu führen, um Vertrauen zu schaffen. Es sollte dabei klar kommuniziert werden, dass die Teambuilding Übungen ohne Zwang und Bloßstellung durchgeführt werden.

    Vorschläge für den nächsten Betriebsausflug

    Die Entwicklung von Konzepten zur Teambuilding können aufwendig und zeitraubend sein. Es empfiehlt sich dabei, auf professionelle Hilfe zurückzugreifen. Viele Unternehmen nutzen dafür den Betriebsausflug und buchen einen betreuten Teamevent bei einer Agentur.
    Dies hat den Vorteil, dass sich bewährte Konzepte und Übungen zur Teambildung in lockerer Atmosphäre abrufen lassen und sich das gesamte Team einschließlich Leitung auf die gestellten Aufgaben konzentriert. Die Rekapitulation und die Reflexion sollten dabei nicht unter den Tisch fallen.

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