Rottacher Team im Dauereinsatz
Turbulentes Wochenende für die Bergwacht

von Laetitia Schwende

Das vergangene Wochenende war einsatzreich für die ehrenamtlichen Retter der Rottacher Bergwacht. Beinahe zeitgleich wurde das Team zu vier Notfällen gerufen.

Die Rottacher Bergwacht wurde am Wochenende zu mehreren Einsätzen gerufen. / Quelle: Bergwacht Rottach-Egern

Am Wochenende war die Rottacher Bergwacht im Dauereinsatz. Wie das Team auf Instagram berichtet, wurde es in engem zeitlichem Abstand zu vier verschiedenen Einsätzen gerufen.

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Zuerst wurde eine verletzte Wanderin oberhalb des Westerhofs gerettet. Sie wurde im Anschluss an die Versorgung an den Rettungsdienst übergeben. Ähnlich lief es mit einer Wanderin in Richtung der Schwarzen Tenn ab, wohin es für die Einsatzkräfte direkt danach ging. Die Frau hatte nach einem Sturz eine stark klaffenden Fleischwunde am Knie, die vom Notarzt der Bergwacht versorgt wurde.

Zur gleichen Zeit erreichte das Team eine Meldung über einen Drachen Absturz mit zwei Beteiligten am Wallberg.

Aufgrund des Meldebilds zog unser Einsatzleiter einen Hubschrauber der Luftrettungsstation Christoph hinzu.

heißt es seitens der Bergwacht. Nach der Versorgung durch die Bergretter seien die beiden Verunglückten dann mit Verdacht auf polytraumatische Verletzungen in Kliniken geflogen worden.

Noch während der Einsatz am Wallberg lief, kam dann schon die nächste Meldung über eine schwache und kreislaufinstabile Person am Blauberggrat. Da kein Rettungshubschrauber zur Verfügung stand, unterstütze die Polizei Oberbayern Süd mit ihrem Hubschrauber, sodass die Wanderin erstversorgt und im Anschluss in eine Klinik geflogen werden konnte.

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