Über Stock und Stein

Hügel, Steine und Wurzeln: für den Biker-Nachwuchs des RSLC Holzkirchen e.V. kein Problem. Spielerisch lernen sie in ihrem Parcours im Teufelsgraben Hindernisse gekonnt zu überwinden. Die Holzkirchner Stimme hat die Minis beim Training begleitet.

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„Das ist unser Nachwuchs“, präsentiert der Vereinsvorsitzende des RSLC Holzkirchen e.V., Georg Smolka, stolz seine Mini-Mountainbiker-Truppe. „Der Jüngste hier ist erst sechs Jahre alt. Die ältesten in unserer Jugendgruppe sind zwischen 15 und 16“, erklärt er weiter. Heute trainieren die unterschiedlichen Altersgruppen des RSLC aber gemeinsam. Treffpunkt ist die Thanner Straße – ihr Ziel: der Teufelsgraben.

Hier wartet ein echter Parcours, der Hügel, Steine und Wurzeln zu bieten hat, auf sie. Der Nachwuchs lernt so spielerisch sein Mountainbike zu beherrschen und Hindernisse gekonnt zu überwinden. „Cross-Country nennt sich die Disziplin“ erklärt Smolka, während es im Teufelsgraben bei Roggersdorf um ihn herum geradezu wuselt. Rund 30 junge Radsportfans zählt nämlich die Jugendgruppe des RSLC.

An der Technik feilen

Um die richtige Technik beim Mountainbiken – ob nun für das Fahren allein oder in der Gruppe – zu erlernen, gilt es vieles zu beachten: die richtige Position auf dem Rad muss eingenommen werden und die Funktion und Mechanik des Bikes muss beherrscht werden. Gleichgewicht und Geschicklichkeit werden im Training auf dem Parcours geschult. Kompetenzen, die den Kindern ohnehin auch im alltäglichen Straßenverkehr von Nutzen sind.

Im rechten Moment, korrekt zu schalten oder zu bremsen, ist entscheidend für das Meistern des Parcours. So lernen die Kinder von ihren Trainern Steffi Nikol, Thomas Meck, Heiko Lepke und Stefan Jurte, wie sie mit ihrem Rad einen steilen Hang erklimmen und auch wieder unbeschadet abfahren können.

Beim Trainieren soll vor allem bei den kleineren Mitgliedern der Spaß im Vordergrund stehen, da ist man sich beim RSLC einig. „Schnell zeigt sich aber auch wahres Talent: wir haben einige Jungs dabei, die technisch schon richtig etwas drauf haben“, freut sich Smolka. Einer von ihnen, Maxi Renner, machte im vergangenen Jahr eine Schulung zum Clubassistententrainer mit, erzählt der Vorsitzende – damit auch er sein Wissen an den künftigen RSLC-Nachwuchs weitergeben kann.

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