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Autobahn A8 Richtung Salzburg

Unfall mit drei Verletzten

Von Filiz Eskiler

Am Donnerstagmorgen bildete sich auf der Autobahn A8 ein langer Rückstau nach einem Unfall. Drei Personen wurden leicht verletzt. Was hat den Zusammenstoß ausgelöst?

Am Donnerstag, den 10. Februar, war ein Ebersberger gegen 08:20 Uhr auf der Autobahn A8 unterwegs. Er fuhr auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Salzburg, als sich vor ihm im Gemeindebereich Valley Stau bildete und er abbremsen musste.

Dem hinter ihm fahrendem 50-jährigen Dachauer blieb nur noch die Vollbremsung, um einen Auffahrunfall zu verhindern. Auch ein 51-Jähriger aus dem Saalekreis, der hinter dem Dachauer fuhr, konnte noch rechtzeitig abbremsen.

Drei Personen leicht verletzt

Ein 59-Jähriger aus Österreich, der mit seinem Kleintransporter unterwegs war, reagierte nicht auf die Staubildung und krachte in den Wagen des Saalekreisers. Dieser wurden dann auf die beiden anderen vor ihm stehenden Fahrzeuge aufgeschoben. Laut der Autobahnpolizeistation (APS) Holzkirchen war der Österreicher unaufmerksam und hielt nicht ausreichend Sicherheitsabstand. Weiter heißt es:


Da zunächst nicht bekannt war, ob jemand verletzt oder eingeklemmt wurde, machten sich mehrere Einsatzkräfte auf den Weg zur Unfallstelle.

Vor Ort wurde festgestellt, dass drei Personen bei dem Unfall leicht verletzt wurden. Dank dem Rettungsdienst wurden sie in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Zur Unfallaufnahme und Bergung der Unfallfahrzeuge musste der linke und mittlere Fahrstreifen gesperrt werden. Dabei bildete sich ein langer Rückstau von acht Kilometern, der sich aber nach Freigabe des linken und mittleren Fahrstreifens wieder auflöste.

Drei der beteiligten Unfallfahrzeuge mussten von einem Abschleppdienst geborgen werden, da sie nicht mehr fahrbereit waren. An der Unfallstelle waren zur technischen Unterstützung und Absicherung auch die Floriansjünger der FFW Otterfing, Holzkirchen, Weyarn und drei Rettungswagen, ein Notarztwagen und mehrere Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Holzkirchen beteiligt.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 50.000 Euro.


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