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Schnee, Matsch und Eis - die Feinde des Autofahrers

Unfallserie auf der A8

Von Katrin Kronschnabl

Schnee, Eis und Glätte wurden diese Woche schon mehreren Autofahrern auf der A8 zum Verhängnis. Die meisten Unfallverursacher waren trotz glatter Fahrbahn viel zu schnell unterwegs.

Auf der A8 bei Holzkirchen hat es Anfang dieser Woche gleich mehrfach gekracht. Aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse durch Schnee und Nässe kam es auf der spiegelglatten Fahrbahn zu mehreren Verkehrsunfällen.

Der erste Unfall ereignete sich am Montag gegen halb zehn. Ein 46-Jähriger Münchner war für die wetterbedingt schlechten Straßenverhältnisse viel zu schnell unterwegs. Er geriet daher ins Schleudern und raste mit seinem Hyundai in einen auf der linken Fahrbahn fahrenden Mitsubishi.

Danach schleuderte der Unfallverursacher weiter in die Leitplanke und verursachte dadurch insgesamt einen Schaden von rund 14.500 Euro. Für den Münchner und den Fahrer des Mitsubishi, einen 60 Jährigen Feldkirchner, endete der Unfall glücklicherweise glimpflich. Verletzt wurde niemand.

Drei Unfälle in drei Tagen

Am Dienstag krachte es dann erneut auf der A8. Um halb zwei nachts fuhr ein 30-Jähriger Gröbenzeller mit zu hoher Geschwindigkeit auf der nassen Fahrbahn in Richtung München. Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte auf Höhe Weyarn in die rechte Schutzplanke. Verletzt wurde der junge Mann nicht. Der entstandene Schaden beträgt allerdings rund 11.000 Euro.

Die glatte Fahrbahn wurde heute Morgen auch einem 65-Jährigen Münchner und seinem Mercedes zum Verhängnis. Der Mann war gegen 5:15 Uhr in Richtung Salzburg im Gemeindebereich Valley auf der Autobahn unterwegs. Durch seine überhöhte Geschwindigkeit geriet er ins Schleudern und blieb nach leichtem Kontakt mit der Leitplanke mit einem Getriebeschaden auf der Fahrbahn stehen. Verletzt wurde auch hier niemand. Der Schaden beläuft sich auf 3.000 Euro.

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