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Kinder begleiten Auswilderung von Greifvögeln

Unvergessliches Erlebnis für Mini-Ranger

Von Laetitia Schwende

Im Rahmen des Projekts Mini-Ranger durften fünf Kinder vor kurzem bei einem unvergesslichen Erlebnis dabei sein. Sie hatten die Möglichkeit die Auswilderung von Greifvögeln hautnah mitzuerleben. Grund dafür war ihr Talent zum Zeichnen.

Diesen Tag werden die jungen Ranger wohl so schnell nicht vergessen.

Schon im Sommer hatte das Landratsamt gemeinsam mit den zuständigen Rangern des Landkreises eine Kampagne für Kinder ins Leben gerufen. Als „Mini-Ranger“ soll den Jüngsten die Natur und richtiges Verhalten in unseren Gebieten nähergebracht werden. Als Teil der Aktion sollten die Kinder selbst gezeichnete Bilder von Tieren, insbesondere Vögeln einschicken.

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Die Resonanz war so positiv, dass man sich entschied fünf Gewinner aus den Gemälden auszulosen und die jungen Künstler zur Auswilderung von gesundgepflegten Greifvögeln einzuladen. Heraus kam ein unvergessliches Erlebnis für alle Teilnehmenden.

Auswilderung nahe Holzkirchen

Auf freier Fläche nordwestlich von Holzkirchen wurden die Kinder mit ihren Zeichnungen unter der Anwesenheit des Landrats Olaf von Löwis und den Rangern Andreas Köpferl und Alexander Römer prämiert. Im Anschluss durften die Sieger den auszuwildernden Tieren einen Namen verleihen und sie im Anschluss in die Freiheit entlassen.

Die drei Falken und zwei Bussarde wurden verletzt aufgefunden und sind dann in der Auffangstation Otterfing, geleitet von Aldfred Aigner, gesund gepflegt worden. Aigner ist ausgebildeter Falkner und hat schon zahlreiche Tiere gesund gepflegt und sie auf die Auswilderung vorbereitet.

Mit vertreten war auch noch eine kleine Eule die noch darauf wartet ihren Gips über dem Flügel loszuwerden, bevor es für sie wieder in die Wälder gehen kann. Sie hatte verblüffende Ähnlichkeit mit einem von einem Mädchen gezeichneten Bild und wurde auf den Namen Sissy getauft.


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