Verdopplung der Phishing-Fälle in Bayern: Was ist Phishing eigentlich und wie schütze ich mich dagegen?

Von Redaktion

Laut einer Pressemeldung der Polizei hat sich die Anzahl der „Phishing“-Betrugsfälle in Bayern innerhalb eines Jahres verdoppelt. Das ist erstmal eine beunruhigend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass die Anzahl der Online-Banking-Nutzer nur um ca. 10% gestiegen ist.

Aber was ist Phishing überhaupt und wie kann ich mich dagegen schützen?

Die Sparkasse Miesbach-Tegernsee meint dazu:
Phishing ist ein Kunstwort aus „Password“ und „fishing“ und steht für das Fischen von Passwörtern. Dabei versuchen Betrüger an Ihre Zugangsdaten zum Online-Banking zu gelangen. In einer gefälschten Mail, die den Anschein einer E-Mail der Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee erweckt, wird versucht, Sie per Link auf eine manipulierte Internet-Seite zu leiten. Auf dieser gefälschten Internet-Seite werden Sie dann aufgefordert, persönliche Daten, zum Beispiel Ihre Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und eine oder mehrere Transaktionsnummern aus Ihrer TAN-Liste einzugeben.

Phishing-Versuch bei der Sparkasse. Der Benutzer soll seine Zugangsdaten auf der vom Phisher präparierten Webseite preisgeben. Typisch ist die Nachahmung des Designs einer vertrauenswürdigen Stelle.

Was man dagegen tun kann, hat die Polizei jetzt in einer Art Ratgeber zusammengefasst. Hier die komplette Meldung, die wir so mal 1 zu 1 weitergeben. Das wichtigste steht da eigentlich drin. Und man sollte sich nicht täuschen. Das Internet ist global. Und Betrug kann überall vorkommen. Allerdings kann man, wie auch im realen Leben, die Gefahren minimieren wenn man sich an einige Regeln hält:

Polizei zu Phishing - Seite 1
Polizei zu Phishing - Seite 2


Unternehmen aus unserer Region

Die neuesten Artikel

Die Redaktion empfiehlt


Aktuelle Jobangebote aus der Region
Tegernseerstimme

Tegernseerstimme