Vorbereitungen für den Realschulbau in Gmund

Von Redaktion

Mit dem Schulbau kommen viele Kosten auf das Gmunder Rathaus zu

Egal was Rottach im Gemeinderat entschieden hat: Die Realschule in Gmund wird auf jeden Fall gebaut. Um den Bau zu realisieren, sind allerdings im Vorfeld noch einige Arbeiten an der grundlegenden Infrastruktur des Gebietes rund um den Sportplatz in Finsterwald zu erledigen. Im Einzelnen geht es um folgendes:

1. Verbreiterung der Staatsstraße zwischen Sportplatz und Abzweig Kaltenbrunn von fünf auf sechs Meter. Grund: Zwei Schulbusse müssen aneinander vorbei fahren können.

2. Linksabbiegerspur. Dafür müssen die kleinen Bäume entlang des Parkplatzes wieder raus.

3. Gehweg Sanierung zwischen Sportplatz und Abzweig Kaltenbrunn

4. Erneuerung der Fahrbahnentwässerung

5. Dazu kommt noch die Sanierung der Tölzer Straße vom Abzweig Kaltenbrunn bis zum Ortsende oder besser gesagt, bis das Geld ausgeht. Saniert werden Fahrbahn und Gehweg.

Die Kosten für die Sanierung der Tölzer Straße trägt zum Teil das Straßenbauamt Rosenheim und zum Teil die Gemeinde Gmund: Rosenheim zahlt die Fahrbahn. Gmund den Gehweg. Fraglich ist allerdings, bis wo die Straße wirklich ausgebaut wird. Das Straßenbauamt stellt nämlich lediglich 350.000 Euro zur Verfügung. Wenn die weg sind, ist aus mit Straßenbau.

Die Kosten, die für den Gehweg auf Gmund zukommen, belaufen sich auf rund 50.000 Euro. Die Summe wird aus dem Nachtragshaushalt finanziert. Das OK dafür hat der Gemeinderat bereits gegeben.

Bevor das aber alles losgehen kann, muss Bürgermeister Georg von Preysing erstmal mit den betroffenen Grundstückseigentümern verhandeln. Den Auftrag des Gemeinderates hat er dafür ebenfalls.


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