Landratsamt Miesbach: Hinweis für mögliche Erkrankte

Vorsichtsmaßnahmen zu Corona-Virus

In Bayern gibt es mittlerweile erste Fälle mit Betroffenen des Corona-Virus. Wer den Verdacht hegt, ebenfalls an dem Virus erkrankt zu sein, sollte eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen. Dabei sollten laut Landratsamt Miesbach allerdings verschiedene Hinweise beachtet werden.

Wer von dem Corona-Virus betroffen ist, sollte eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen. Vor einem Praxisbesuch sind allerdings Hinweise zu beachten.

Der Corona-Virus wanderte nach Deutschland. Erst vor kurzem wurde in den Medien bekannt, dass es einen ersten Betroffenen in Starnberg gibt. Inzwischen liegt die Zahl der erkrankten in Bayern laut der Tagesschau bei fünf Personen.

Menschen die von dem Virus betroffen sind, müssen in einem Krankenhaus gut isoliert werden. Wer es also für möglich hält, an dem Corona-Virus erkrankt zu sein, sollte schnellstmöglich eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen. Dabei müssen verschiedene Hinweise beachtet werden, teilt der Ärtzliche Kreisverband Miesbach und das Gesundheitsamt des Landratsamtes nun mit.

Woran erkennt man eine mögliche Erkrankung?

Betroffen von dem Virus können Menschen sein, die sich in dem Risikogebiet Hubei inklusive der Stadt Wuhan in China aufgehalten haben, oder wer mit einer Person in Kontakt war, die bereits an dem neuartigen Virus erkrankt ist.

Erst nach 14 Tagen entwickeln sich die Krankheitszeichen des Corona-Virus. Beschwerden, die auf eine Erkrankung hindeuten können Fieber, Husten oder Atemwegsprobleme sein, erklärt der Ärtzliche Kreisverband Miesbach und das Gesundheitsamt.

Falls diese Voraussetzungen und Symptome zutreffen, sollte man seine Ärztin oder seinen Arzt aufsuchen. Vor einem Praxisbesuch ist es allerdings wichtig, anzurufen und seinen Verdacht mitzuteilen. „Nur so kann sicher gestellt werden, dass entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden“, erklärt das Landratsamt Miesbach. Weiter zählt das Landratsamt folgende Maßnahmen auf: „Nicht im vollen Wartezimmer sitzen, Hygienemaßnahmen wie Händedesinfektion und Mundschutz. So können weitere Ansteckungen verhindert werden.“

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