Weg frei für mehr Wohnraum in Gmund

von Rose Beyer

In der Gmunder Hirschbergstraße schafft die Gemeinde weitere dreißig neue Wohnungen. Nun ist auch die letzte Hürde genommen.

An der Hirschbergstraße entstehen nochmal neue Häuser. / Quelle: Archivbild

Dass die Gemeinde in der Hirschbergstraße neuen Wohnraum schaffen möchte, war bereits nach der Januarsitzung des Gemeinderats klar. Nachdem die Planungsunterlagen nun bis 18. Oktober öffentlich ausgelegt wurden, machte man in der vergangenen Gemeinderatssitzung nun auch hinter Flächennutzungsplan sowie Bebauungsplan einen Haken.

Nur noch wenige Änderungen

Für den Flächennutzungsplan waren keinerlei Stellungnahmen eingegangen, dieser wurde also gleich vom Gemeinderat gebilligt. Bauamtsleiterin Christine Wild verlas die Stellungsnahmen zum Bebauungsplan, die hauptsächlich vom Landratsamt eingegangen waren.

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Zu ändern ist nur noch wenig. So muss beispielsweise geändert werden, dass es sich bei dem Vorhaben um eine Befreiung – und keine Herausnahme – aus dem Landschaftsschutzgebiet handelt. Alle weiteren kleinen Änderungen betreffen die Pflanzungen respektive Ausgleichsflächen.

So muss eine bestimmte Anzahl an Bäumen mit Hochstamm verpflanzt werden. Als erste Ausgleichsfläche dient die Verlängerung des Haages direkt beim Baugebiet. Als zweite Ausgleichsfläche soll entlang des vorhandenen Biotops am Quellenweg eine Art Uferzone vorgeschaltet werden, die nur extensiv genutzt und nur zweimal jährlich gemäht werden darf.

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