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"Beim Zotzn": Die neue Bleibe rollt an

„Wenn, dann glei g’scheid!“

Von Cornelia Schramm

Das Rottacher Wirtshaus „Beim Zotzn“ zieht auf das Areal des Gsotthaber Hofs um. Doch dafür muss erst einmal die zukünftige Bleibe stehen. Schon in den kommenden Wochen soll es soweit sein: der Bauernhof aus dem Inntal rollt an.

Das Gasthaus "Beim Zotzn" wird es in seiner jetzigen Form nicht mehr lange geben.
Zotzn-Wirt Josef Bogner und seine Familie wollen ab Dezember 2016 am neuen Standort wieder ihre Gäste begrüßen.

Die Rottacher Wirtsfamilie Bogner plant Großes. Wie berichtet, wollen sie mit ihrer Gastronomie auf das Areal des Gsotthaber Hofs umziehen. Nur in einem Neubau kann der Gastronomiebetrieb mit ausreichenden Küchen- und Lagerflächen so verwirklicht werden, wie es sich der neue Wirt Sepp Bogner junior vorstellt. Um den typischen „Zotzn Flair“ zu erhalten, wird ein Bauernhof aus dem 16. Jahrhundert aus Brixlegg im unteren Inntal „importiert“ und am neuen Standort in Rottach wieder aufgebaut.

„Inzwischen ist schon so gut wie alles abgebaut“, weiß Christa Bogner. Mit Schwertransportern werden die Bauteile derzeit in das Tegernseer Tal geliefert. „Wenn nichts dazwischen kommt“ rechnen die Wirtsleute schon in der nächsten oder übernächsten Woche mit dem Wiederaufbau am neuen Standort. Ab Dezember 2016 soll dann hier der Betrieb laufen.

Schließung im September

„Auf jeden Fall haben wir aber bis September am alten Standort noch geöffnet“, stellt die Wirtin klar. Der genaue Zeitpunkt des Umzugs stehe jedoch noch nicht fest. Sicherlich wird man auf der Internetseite darüber informieren, ob sich die Pforten am alten Standort nun Anfang, Mitte oder doch erst Ende September schließen. „Wir sagen den Gästen natürlich rechtzeitig Bescheid“, verspricht Bogner.

Die Monate Oktober und November werden für das Zotzn-Team dann ganz im Zeichen des Umzugs stehen. Ab der Wiedereröffnung im Dezember – dann am neuen Standort an der ehemaligen Gsotthaber Stuben – soll der Gastronomie-Betrieb „Beim Zotzn“ „ohne Einschränkungen“ laufen, meint die Wirtin zuversichtlich. Die Gäste müssten keine Abstriche machen:

Wenn wir wieder aufmachen, dann glei g‘scheid!

Wie die Wirtin erklärt, wird die alte Location dann „so, wie es vor 18 Jahren auch war“. Sie wird rein privat und nicht mehr als Wirtshaus genutzt werden. Allein der Neubau am Gsotthaber Hof versprüht dann noch den bekannten „Zotzn Flair“.

Hier noch einmal das TS-Video von den Abbauarbeiten in Tirol:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=eCrk1W1P350&w=740&h=400]


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