In den letzten Jahren gab es zur Sommerzeit immer wieder Probleme zwischen WassersportlerInnen und Schiffen. Betriebsleiter der Seen-Schifffahrt Tegernsee Lorenz Höß wies im vergangenen Jahr besonders auf SchwimmerInnen und StandUp-PaddlerInnen hin, die oft unbewusst Schifffahrtsrouten kreuzen und so Kapitäne behindern. Es stellte sich die Frage ob es zu eng auf dem Tegernsee wird.
Das traumhafte Sommerwetter im Tegernseer Tal lockt den Wassersport nun wieder auf den See. Ist es in diesem Jahr anders? Oder hat die Zahl an WassersportlerInnen im Vergleich zu den Vorjahren sogar zugenommen?
Nichts los auf dem Tegernsee?
Höß gibt eine Antwort, die eindeutiger nicht sein könnte: Nein. Gegenwärtig gebe es keine großen Probleme und recht voll sei es auf dem Tegernsee auch noch nicht. Hinsichtlich der Corona-Maßnahmen könne der Betriebsleiter der Seenschifffahrt Tegernsee keine Auswirkungen auf den Ansturm an WassersportlerInnen feststellen, er rechnet erst in den nächsten Wochen mit einem Anstieg.
Während man sich im letzten Jahr noch mehr Rücksicht von StandUp-PaddlerInnen und SchwimmerInnen gewünscht hat, kann sich Höß bisher nicht beschweren. „Ja das war letztes Jahr so, aber heuer ist es noch moderat“, versichert er. Sein Wunsch für die Zukunft diesbezüglich ist scheinbar in Erfüllung gegangen.
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