Was steckt hinter dem schlechten Ruf von Sportwetten?

Wieso haben Sportwetten einen solch schlechten Ruf?

Nicht nur in Deutschland, sondern international erleben Sportwetten einen wahren Boom, und dass obwohl ihnen ein wahrlich schlechter Ruf vorauseilt. Beinahe jeder, der in seinem Bekanntenkreis schon einmal erwähnt hat, dass er Wetten auf den Ausgang von Sportereignissen setzt, kennt ihn, diesen Blick. Aus den Augenwinkeln, vielleicht ein kurzes Mustern von oben bis unten, von ungläubig, bis leicht abschätzend. Als ob man gerade etwas wirklich Schlimmes getan hätte. Der Nachbarskatze die Zunge raus gestreckt beispielsweise. Oder Omas Schokotorte allein vertilgt, ohne den anderen etwas abzugeben. Wo kommt er her, dieser schlechte Ruf von Sportwetten? Steckt wirklich etwas dahinter?

Sportwetten in Deutschland

Tatsache ist, dass immer mehr Menschen Sportwetten setzen und ihren Spaß daran haben. Die Umsatzzahlen steigen Jahr für Jahr und ein Ende des Aufwärtstrends ist noch nicht abzusehen. Nicht zuletzt durch Wettseiten oder Apps, mit denen man mit dem Handy, Smartphone oder Tablet von überall aus Wetten platzieren kann. In Deutschland ist Fußball die Sportart Nummer 1, wenn es ums Wetten geht. Auf keinen anderen Sport werden so viele Wetten platziert. Es gibt immer mehr Menschen, die sich den Bundesliga Spieltag gerne mit der einen oder anderen Wette noch spannender machen.

Dabei kommt es nicht nur auf den Nervenkitzel an, sondern auch darauf, dass das Fußball Wissen unter Beweis gestellt werden soll. Im Gegensatz zu den meisten Casinospielen kommt es bei Sportwetten nämlich nicht nur auf das Glück an. Das Wissen über die Mannschaften und Spiele, auf die man eine Wette setzt, haben eine große Auswirkung auf einen möglichen Gewinn oder Verlust. Vereinfacht könnte man sagen: Je mehr man weiß, umso eher gewinnt man. Dass, natürlich trotz allem noch etwas Glück dazugehört, weiß jeder Fußballfan ohnehin.

Der Bookie im verrauchten Hinterzimmer einer billigen Absteige

Sportwetten werden von vielen Menschen als ein dubioses Hinterzimmergeschäft angesehen. Das hat mehrere Gründe. Ganz klar muss man sagen, dass es in dieser Branche, wie übrigens auch in jeder anderen, schwarze Schafe gibt. Vor allem bei online Anbietern ist es manchmal schwer nachzuvollziehen, wer hinter einem Unternehmen steckt und wie seriös und vertrauensvoll es ist. Daher ist es umso wichtiger, sich genau über den online Bookie seiner Wahl zu informieren. Das Team von Wettanbietererfahrungen.com hat die beliebtesten Buchmacher getestet und auch auf die Seriosität und den Ruf der Unternehmen ein Auge geworfen.

Betway, einer der international angesehenen Buchmacher, erhielt dabei ein ausgezeichnetes Testergebnis, was auf der Seite https://www.fussballwetten.info/jojobet/ nachzulesen ist. Die seriösen Anbieter verfügen über eine Lizenz. Im europäischen Raum ist diese meist von der Regierung von Gibraltar oder Malta ausgestellt. Dies alleine stellt schon sicher, dass es bei diesem Buchmacher zu keinen dunklen Hinterzimmermachenschaften kommt. Denn mit den Lizenzen muss der Anbieter strengen Regelungen folgen und unterliegt den Gesetzen des jeweiligen Landes. Betway, das nicht nur eine Lizenz der Malta Gaming Authority (MGA) hält, sondern auch eine der begehrten Schleswig-Holstein Lizenzen, wurde dabei von Wettanbietererfahrungen.com mit 10 von möglichen 10 Punkten ausgezeichnet.

Das schlechte Bild in manchen Medien wird noch unterstützt von dem einen oder anderen Wettskandal. Dass seriöse Sportwetten Anbieter per se nichts damit zu tun haben, liegt auf der Hand. Trotzdem färben diese negativen Schlagzeilen auf die gesamte Branche der Wettanbieter ab. Ein sehr sensibler Bereich, der auch zu dem schlechten Ruf beiträgt, ist der Bereich des übermäßigen Wettens und Spielens. Leider gibt es Menschen, die über ihr Wettverhalten die Kontrolle verlieren und immer mehr und mit höheren Einsätzen wetten.

Ein wahrer Teufelskreis kann so in Gang gesetzt werden. Man verliert. Will daraufhin den Verlust einholen und setzt dafür einen höheren Betrag. Meist auch auf eine höhere Quote, die mit einem höheren Risiko verbunden ist. Damit ist allerdings auch die Chance zu verlieren höher. Man setzt wieder, verliert vielleicht wieder, da man immer risikobereiter wird, um die Verluste auszugleichen. Daher ist der Spielerschutz ein wichtiges Thema bei allen seriösen online Buchmachern. Mittlerweile gibt es in vielen Unternehmen regelmäßige Schulungen, damit problematisches Spielverhalten bei den ersten Anzeichen von den Mitarbeitern entdeckt wird und dem entgegengewirkt werden kann.

Was ist also nun dran am schlechten Ruf?

Abschließend kann man sagen, dass der Ruf von Sportwetten um einiges schlechter ist, als sie wirklich sind. Die meisten Unternehmen dieser Branche legen sehr viel Wert auf Seriosität und Vertrauen. Durch die Vergabe von Lizenzen unterliegen sie staatlicher Kontrolle und der Spielerschutz ist mittlerweile bei den Vergabeverfahren ein fixer und wichtiger Bestandteil. Kann ein Unternehmen nicht glaubhaft darlegen, dass es seriös und redlich handelt, wird keine Lizenz erteilt. Warum sich der schlechte Ruf der Sportwetten noch immer hält, hat auch damit zu tun, dass sich Gewohnheiten und Sichtweisen nur langsam ändern.

In früheren Zeiten mag das Klischee des verruchten Bookies noch bei manchen zugetroffen haben, doch mittlerweile sind die Buchmacher Lichtjahre von diesem Bild entfernt. Hohe Sicherheitsstandards, Transparenz und die Bemühungen im Spieler- und Jugendschutz sind nur einige Bereiche, in denen sich viel getan hat. Auch die Investition in prominente Markenbotschafter und Sponsoringverträge mit Fußball Clubs hilft, den Bereich der Sportwette in ein besseres Licht zu rücken. Es wird sicher noch länger dauern, bis Wetten salonfähig werden. Bis es soweit ist, ist es so ähnlich wie mit einer der auflagenstärksten Zeitungen: Keiner liest sie, aber alle wissen, was drinnen steht!


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