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Fastenpredigt über das Tegernseer Tal

„Das Mekka der geplatzten Träume“

Von Felix Wolf

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Ob Zynismus-Preysing, Friedensvögelchen Hagn oder Bierschneider auf Valium: Beim gestrigen Starkbieranstich im Tegernseer Bräustüberl zog Nico Schifferer traditionsgemäß sein Fazit über die Tal-Politik. Die TS hat das Beste aus der Fastenpredigt in einem Video festgehalten.

„Ich hatte einen fürchterlichen Alptraum: In den fünf Tal-Gemeinden wären Bürgermeisterwahlen gewesen und in jeder Gemeinde wär Johannes Hagn Bürgermeister geworden – der skandalfreie Fastenpredigt-Killer.“ Nico Schifferer glänzte beim gestrigen Starkbieranstich im Tegernseer Bräustüberl als Bruder Barnabas mit Wortwitz und Scharfsinnigkeit. Witzig, aber teilweise auch sehr ernst sprach er wichtige Themen im Tal an.

„Nix gemeinsam“

Vor allem die fünf Bürgermeister bekamen ihr Fett weg, da sie „nix, aber auch überhaupt nix“ gemeinsam haben. Die gut 90-minütige Rede sorgte für einige Lacher und doch sprach Schifferer auch ernste Themen wie die Bauwut im Tal oder Strafzinsen bei der Raiffeisenbank Gmund an.

Er schloss seine Fastenrede mit einem positiven Blick in die Zukunft: „20 Asylanten eröffnen das Bastenhaus als Hotel neu, Bauer in der Au wird 2041 wieder bewirtschaftet, und im gleichen Jahr eröffnet Bad Wiessee das Badehaus. Da freut sich Bürgermeister Höß, dass es so zügig gegangen war.“

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