Winterwaffe Kokosnussöl

Von Redaktion

Trockene Heizungsluft entzieht unserer Haut Feuchtigkeit, strapaziert sie und verlangt ihr vor allem in der kalten Jahreszeit einiges ab. Darum ist eine nährstoffspendende und fettende Hautpflege gerade in den Wintermonaten unerlässlich. Regelmäßig angewendet spendet Kokosnussöl als Naturprodukt wertvolle Feuchtigkeit und wirkt als Schutzfilm für Haut und Haar. Doch auch zum Kochen lässt sich natives Kokosöl verwenden und verleiht so mancher Speise frei von tierischen Fetten Pfiff.

Bildrechte: Flickr coconut oil sunny mama CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Wiederherstellung der natürlichen Hautschutzbarriere

Über die Hälfte der Frauen beklagt im Winter trockene Haut, wie eine Erhebung des Hautforschungsinstituts Nürnberg zeigt. Dies ist vor allem auf zwei Ursachen zurückzuführen. Zum einen stellt unser Körper ab einer Außentemperatur von ca. 8 Grad die Talgproduktion ein, die für die Hautfettung sorgt und als natürliche Schutzbarriere für unseren Körper dient. Zum anderen führt trockene Heizungsluft zu spröder, trockener und rissiger Haut.

Laut medizinischer Studien wirken Pflanzenöle entzündungshemmend und sind in der Lage, die natürliche Schutzfunktion der Haut wiederherzustellen. Durch diese Wirkweise können sie dabei helfen, leichte Hautkrankheiten zu mildern und unreiner Haut vorzubeugen.

Auch bei Unverträglichkeiten kann Kokosöl als Naturprodukt eine echte Alternative sein. Viele Menschen reagieren auf Cremes und Lotionen aus dem Handel mit Hautreizungen wie Rötungen oder Pickel. Dieser Umstand ist häufig einer ganzen Reihe an allergenen Stoffen geschuldet, die industriellen Pflegeprodukten zugesetzt sind.

Natürliche Öle wie das Bio-Kokosöl von Nu3 verzichten komplett auf jegliche Zusatz- und Konservierungsstoffe und sind somit besonders schonend. Menschen mit empfindlicher Haut sind daher gut beraten, für ihre tägliche Hautpflege auf pflanzliche Öle zurückzugreifen und dabei auf ein Bio-Siegel zu achten.

Auch beim Kochen und Braten ein Gewinn

Kokosöl ist in vielerlei Hinsicht ein Alleskönner. Nicht nur in der Haut- und Haarpflege, sondern auch in der Küche lässt es sich als pflanzliches Fett gut zum Kochen und Backen einsetzen. Aufgrund der Hitzebeständigkeit von Kokosöl entstehen bei der Erwärmung keine Transfette, die sich negativ auf den Stoffwechsel auswirken können.

Allerdings ist nicht jeder Ernährungsexperte vom guten Ruf des Öls für die Zubereitung von Speisen überzeugt. Dies liegt daran, dass Kokosöl mit 80 % einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren besitzt, die für den menschlichen Körper weniger gesund sind als andere Öle mit einem höheren Gehalt an ungesättigten Fettsäuren. Auch hier lohnt sich daher der Griff zum meist teureren, aber hochwertigeren Kokosöl in Bioqualität.

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