Wochenrückblick: Das hat bewegt in der letzten Woche

Von Redaktion

Das war die Woche vom 26. Juli - 01. August

Wir haben uns für diese Woche vorgenommen den Wochenrückblick nicht nur an den Themen zu orientieren, sondern nach dem Interesse der Leser. Also haben wir uns für die letzte Woche einmal genauer angeschaut, welches die meistgelesenen Artikel waren, wo es die meisten Kommentare gab und welcher Kommenar uns in der letzten Woche am besten gefallen hat. Was dabei raus gekommen ist? Weiter lesen…

Das hat am meisten interessiert

Den Anfang macht der meistgelesene Artikel: Blamable Seefestplanung in Tegernsee – Absage von der abgesagten Absage – der Bericht über das Unvermögen ein Seefest in Tegernsee zu organisieren hat mit Abstand die meisten interessiert. Auf dem zweiten Platz kam die Polizeimeldung über das am Wildenstein aufgefundene Mädchen. Das interessanteste politische Thema war für unsere Leser der Brief des Ministerpräsidenten Seehofer zum Thema Seesteg in Tegernsee. Obwohl erst am Freitag eingestellt, hat der Beitrag insgesamt die dritthöchsten Zugriffszahlen der vergangenen Woche und teilt sch das Interesse mit unserem Aufruf zu Ihren Wünsche für die Zukunft in Tegernsee – wobei dieser Artikel schon deutlich älter ist.

Das wurde am meisten diskutiert

Bei den Kommentaren der vergangenen Woche sieht die Sache etwas anders aus. Zwar ist auch hier das Thema Seefest mit 11 Kommentaren auf dem ersten Platz, das zweite viel diskutierte Thema ist allerdings die Frage nach der Zukunft für Tegernsee mit 9 Kommentaren. Der viel gelesene Artikel zum Seesteg hat dagegen keinen einzigen Kommentar – es wird also nicht automatisch alles kommentiert, was auch gelesen wird.

Danach wurde gesucht

Einige unserer Leser sind übrigens über die Suchmaschine google zu uns gekommen. Die meisten davon mit dem Suchbegriff „Tegernseer Stimme“, „Stimme Tegernsee“, „Tegernseestimme“, usw.
Auf dem zweiten Platz kommt dann allerdings etwas überraschend „August1328“. Wirklich erstaunlich viele Leser informierten sich im Internet über den Wiesseer Verein und die Vorstellung auf unserer Seite.
Die seltsamste Suchanfrage, mit der ein Leser bei uns gelandet ist war allerdings: „man wird zum grillen eingeladen hat aber keine lust was macht man“ – da muss wohl jemand ziemlich verzweifelt google nach einer guten Ausrede gefragt haben. Ob wir dabei helfen konnten, wissen wir nicht.

Das war der wertvollste Kommentar

Den besten Kommentar auszuwählen ist natürlich schwierig. Wir machen auch garnicht lange rum, sondern wählen ganz subjektiv, was uns am besten gefallen hat. Und das war der Kommentar von Tobias zum Thema Zukunft für Tegernsee:

Mit der schönen alten Klosterarchitektur, einem attraktiv gestaltetem Seeufer vom Yachtclub über Schmetterlingsgarten und Seehaus bis zur Länd, einem Bahnhof, der Brauerei und dem Gymnasium hat Tegernsee meiner Meinung nach enormes Potential.

Die Umgestaltung des Ortzentrums führte bereits dazu, dass Gäste und Einheimische dieses Potential wieder erkennen. Das neue Bräustüberl, Cafe am See und das Hotel Luitpold sind erste Zeichen dieser positiven Entwicklung.

Weitere entsprechende privatwirtschaftliche Investitionen sind meiner Meinung nach bei folgenden Immobilien nötig:

1.) Seehotel zur Post: tolle Lage, aber total heruntergekommen und altmodisch. Ein modernes und attraktives Hotel mit Seeblick und Zentrumslage wäre hier schön.

2.) Schlosscafe: Derzeit verschandelt durch Spinnweben in den Fenstern, mieserablem Service und kaputten Plastikstühlen. Man stelle sich einen Laden wie das Monte Lago in Rottach an dieser Stelle vor, mit schönem Ambiente, gemütlicher und moderner Terasse direkt am See und einer Kombination aus Restaurant/Cafe und Bar bzw. Lounge-Betrieb. So wäre tagsüber UND abends ein lebendiger Ortskern vorhanden.

3.) Guggenmoos: eine offene Bebauung als Wohn-und Geschäftshaus, ggfs. mit einem kleinen begrüntem Vorplatz an der Hauptstraße fände ich hier schön. Für ein Hotel sehe ich weniger Chancen…die direkte Straßenlage, der wenige Platz, die Ungewissheit bzgl. Seesteg und die hohe Dichte an vorhandenen Hotels sind suboptimal.

4.) Residenz am Steinmetz: ganz ehrlich? abreißen! Generell sehe ich persönlich den kompletten Bereich Steinmetz, Krankenhausareal und Bahnhof eher als Wohngegend. Als solche ist diese optimal, da Verkehrsmäßig beruhigt, leicht erreichbar, sonnig und mit bester Infrastruktur versehen (Supermarkt, Schulen, Bus, Bahn, …).

Damit wollen wir dann auch schließen und wünschen allen einen guten Start in die neue Woche!


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