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Wochenrückblick: Wer? Wie? Was hat eigentlich interessiert?

Von Redaktion

Das war die Woche vom 08. - 15. August

Wir haben uns, wie jeden Sonntag, nochmal die letzte Woche angeschaut: Was hat unsere Leser interessiert? Wer hat sich wie zu Wort gemeldet? Wann kamen die meisten Besucher auf die Tegernseer Stimme? Ein paar der Zahlen haben wir in diesem Beitrag zusammengeschrieben. Los geht’s…

Der Seesteg wird gelesen

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Ein Thema hat in der letzten Woche am meisten Leser interessiert: Alles rund um den Seesteg in Tegernsee. Egal ob der Beitrag zur Baugenehmigung aus dem Landratsamt oder der Artikel zur unglücklichen Öffentlichkeitsarbeit vom 2. Bürgermeister Anton Staudacher.

Danach haben die meisten Leser das verschobene Seefest in Bad Wiessee verfolgt, wobei viele neue Leser über das Suchwort “Seefest Bad Wiessee” auf unsere Seite gekommen sind. davon werden aber viele auch nicht aus dem Tegernseer Tal kommen. Auf erstaunlich große Nachfrage aus dem Tal kam dagegen die Leserstimme zum Bauer in der Au. An dritter Stelle war der Beitrag in der letzten Woche.

Das Seefest in Wiessee wird gesucht

Bei den Besuchern, die über Suchmaschinen auf die Tegernseer Stimme gekommen sind, ist das beliebteste Suchwort auch diese Woche “Tegernseer Stimme” in verschiedenen Schreibweisen. Direkt danach kommt “Seefest Bad Wiessee 2010”. Auffallend viele Besucher haben in dieser Woche nach “google street view tegernsee” gesucht. Seit das Thema wieder groß in der Tagespresse ist, wollen auch wieder viele Leser wissen, wie es im Tal damit aussieht. Ein Besucher hat dagegen eine ziemlich interessante Frage an die Suchmaschine gestellt: “wo wird die neue Realschule in Gmund am Tegernsee gebaut?” – wir hoffen mal in Finsterwald…

Kommentar auf einen Kommentar

Und dann ist da noch die Sache mit dem besten, wertvollsten, schönsten, wie auch immer auffallendem Kommentar. Das ist zugegeben immer relativ schwierig, weil wir das nur subjektiv auswählen können. Wir freuen uns aber über jeden Kommentar und wollen an der Stelle nochmal betonen, dass hier jeder aufgerufen ist, seine Meinung auf der Tegernseer Stimme kund zu tun.  Ein Kommentar hat uns in der letzten Woche aber doch besonders gut gefallen. Auch wenn der Name der angesprochenen Person nicht richtig ist. Trotzdem finden wir den Kommentar zur Leserstimme zum Bauer in der Au richtig gut. Und das in erster Line deshalb, weil hier jeder die Chance hat, seine Meinung zu einer Sache zu sagen:

Tim Rowold sagt:
12. August 2010 um 11:42

Hallo liebe Tegernseerstimme-Redaktion,

das von Hr.Peter gemalte Bild zum “neuen” Bauer in der Au ist mir fremd, die Kritik empfinde ich als unangemessen.

Vielmehr scheint mir, das Hr.Peter einen Anlass gesucht hat um seinem Unmut gegenüber Hr.Hubert freien Lauf lassen zu können.

Wie soll den wohl Geldgier, Kaltenbrunn und ruinieren eines Traditionslokal mit Hr.Hubert zusammen gehen.
Mir würde da jemand anders einfallen, aber das ist wohl die falsche Rubrik zum falschen Thema und in Anbetracht der jungen Vergangenheit unangebracht.
Ich sehe in Hr.Hubert den Retter unseres “gelben Hauses”! Ok, ich geb ja zu: den Zirkus Roncalli hätt’s nicht gebraucht.
Vielleicht ist Hr.Peter ja gleichzeitig mit der Bimmelbahn angereist und damit mit ‘zig anderen Gästen, als Resultat können sich bestimmt Verzögerungen ergeben.

Deshalb an dieser stelle mein positiver Eindruck zum “neuen” Bauer in der Au.

Ich kenne den Service nur schnell, nett und zuvorkommend.
Das Essen ist fein, das Bier schaumig und a guade Bortzeit is nia verkehrt.
Man ist mit Hunden willkommen und das ist leider selten geworden.
Selbst wenn man mal die Hundetüten (voll) vergisst, wird man beim nächsten Mal noch freundlich begrüßt!

Fazit:

Denjenigen die “im Namen Kaiser Karls d. Gr. im Untersberg“ den Vorwurf formulieren und die Frage stellen „Is des wahr?“.
und selbige umgehend mit „Ja! Wahr is!!“ beantworten, kann ich persönlich zu jedem Ihrer Neuanfänge nur wünschen das Ihnen 100 Tage geben werden, bis sich alles einschwingen kann,
bevor jemand ruft: „Nachad treibt’s zua!“!

Schade das das bayrischen Lebensmotto “leben und leben lassen” auch bei Einheimischen immer mehr in Vergessenheit gerät!
Aber wer ist heut schon noch einheimisch, oder besser seit wann?

Tim Rowold

P.S: ausdrücklich zur Veröffentlichung freigegeben

Das war’s von uns mit dem Rückblick und jetzt wünschen wir einen guten Start in die neue Woche. Mal sehen, was in den nächsten Tagen interessantes passiert..

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