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Serie: Wir im Tal

Zehn Fragen an … Lorenz Biller

Von Magdalena Gammel

Das Tegernseer Tal ist einzigartig. Aber wie sieht der Blick jedes Einzelnen aus? Wir wollen in unserer Reihe „Zehn Fragen an …“ Talbürger interviewen. Beim letzten Mal wünschte sich Rolf Neresheimer, Gemeinderat in Bad Wiessee, Lorenz Biller als nächsten Interviewpartner. Der erzählt uns heute, was das Tal für ihn so besonders macht.

25 Jahre war Lorenz Biller technischer Leiter im Jodschwefelbad in Bad Wiessee
25 Jahre lang war Lorenz Biller technischer Leiter im Jodschwefelbad in Bad Wiessee.

Lorenz Biller hat 1989 klein im Jodschwefelbad in Bad Wiessee begonnen und es bis zum technischen Leiter geschafft. Nun ist er seit dem 1. Januar glücklicher Pensionist und will seine freie Zeit mit seiner Frau genießen.

Hallo Herr Biller, was bedeutet das Tegernseer Tal für Sie?

Das Tegernseer Tal bedeutet für mich Heimat. Ich lebe hier schon, seit ich geboren wurde.

Was gefällt Ihnen hier besonders gut?

Die ganze Landschaft, der See. Es ist einfach meine Heimat.

Was würden Sie am liebsten sofort ändern?

Diese immens großen Bauten. Wie sie den Leeberg verbauen, diese großen Eingriffe in die Natur. Die müssten nicht unbedingt sein, muss ich sagen. Ich bin ja nicht gegen das Moderne, aber man sollte das Alte ein bisschen bewahren.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz am See?

Eigentlich der Blick vom Wallberg. Wenn ich abends auf dem Wallberg bin und schaue dann auf das beleuchtete Tegernseer Tal runter.

Was ist Ihr persönlicher Freizeit-Tipp?

Die Möglichkeiten hier sind ja wirklich unerschöpflich. Im Winter Skifahren, im Sommer rodeln oder Segeln gehen. Also, es gibt wirklich fast nichts, was man bei uns nicht tun kann.

Welchen Ort möchten Sie unbedingt einmal besuchen?

Die „Märchenwiese“ am Mount Everest würde ich gerne einmal besuchen.

Bei welcher Veranstaltung kann man Sie als Nächstes antreffen?

Puh, das Tal bietet so viel … das kann ich jetzt noch gar nicht sagen.

Was war das Spannendste, was Sie ihn Ihrer Zeit im Jodschwefelbad erlebt haben?

Das war 1989. Da fand ich als Neuling einen Fehler bei einer Pumpe, wegen dem kein Wasser mehr lief.

Wie sehen Sie persönlich die weitere Zukunft des Jodschwefelbads in Wiessee?

Wenn sich die Pläne realisieren lassen, und das werden sie, dann auf jeden Fall gut. Das alte Bad kommt weg und es wird ein neues Ärztehaus gebaut, wo das neue Bad dann mit hinein kommt.

Wem sollen wir die Fragen als Nächstes stellen?

Thomas Esterl. Ein unglaublich vielseitiger Mann aus Kreuth. Er hat mit das Kutschenmuseum in Rottach aufgebaut, ist ein bekannter Musiker und hat ein ungeheuerliches Wissen über Tegernsee.


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