Polizeikontrolle deckt weitere Vergehen auf

Betrunkener LKW-Fahrer auf A8

Vergangenes Wochenende wurde die Grenzpolizeistation Kreuth auf einen Sattelzug auf der A8 aufmerksam. Die Holzkirchner Autobahnpolizei kam zur Unterstützung. Denn an dem weißrussischen LKW gab es so einiges, das nicht passte.

Am Samstag, den 10. August, wurde die Grenzpolizeistation (GPS) Kreuth gegen 11:00 Uhr auf einen weißrussischen Sattelzug auf der A8 aufmerksam. Während einer Kontrolle auf dem Parkplatz Seehamer See fiel den Beamten bei dem Fahrer ein starker Alkoholgeruch auf. Die Autobahnpolizei (APS) Holzkirchen wurde zur Unterstützung gerufen.

Schnell wurden die Beamten in ihrer Vermutung bestätigt. Der 42-jährige Fahrer aus Weißrussland hatte 1,8 Promille im Blut. Ihm wurde die Weiterfahrt sofort untersagt. Zudem ordneten die Beamten eine Blutabnahme an.

Bei der weiteren Kontrolle fiel den Beamten der Autobahnpolizeistation auf, dass der 42-Jährige kein Unbekannter ist. Erst Ende Juli war er mit dem gleichen Sattelzug in eine Verkehrskontrolle geraten. Damals ist das Fahrzeug aufgrund technischer Mängel beanstandet und abgestellt worden.

Diesmal gab es bei der Versicherung Probleme. Die ist nämlich schon zwei zuvor Tagen abgelaufen. Gegen den Fahrer wurde jetzt ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Außerdem wurde ihm der Führerschein entzogen.


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