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Bogner und Niedermaier kämpfen gegen Erbschaftsteuer

BR wird auf Petition aufmerksam

Zotzn-Wirt Josef Bogner hat gemeinsam mit Andreas Niedermaier eine Online-Petition gestartet. Der Grund: die hohe Erbschaftssteuer. Auch der BR wurde auf die Petition aufmerksam und hat mit den beiden Initiatoren gesprochen.

Ursprung der Petition: Josef Boger (rechts) lud im Oktober vergangenen Jahres interessierte Bürger in seinen Voitlhof zum Thema Bodenrichtwerte ein.

Noch 62 Tage bleiben den beiden Initiatoren Josef Bogner und Andreas Niedermaier, um gegen die in ihren Augen ungerechte Erbschaftssteuer vorzugehen. 2.203 Unterstützer haben sie bereits für sich gewonnen. Zwar ist es unabhängig davon, wie viele Personen sich der Petition anschließen – einreichen kann man sie immer. Mehr Unterstützer helfen allerdings, den Druck auf die Entscheidungsträger zu erhöhen oder ein Thema öffentlich zu beraten und zu entscheiden.

Ein Problem seien bei der hohen Erbschaftssteuer vor allem die rasant angestiegenen Bodenrichtwerte. Denn diese dienen als Kennziffer bei der Wertermittlung von Immobilien und werden als Grundlage für die Besteuerung hergenommen. Das Thema betreffe Einheimische nur einmal im Leben, so Bogner, deshalb sei es unerlässlich, für Aufklärung zu sorgen und jedem Erbenden das Thema bewusst zu machen.

Bayern 1 im Gespräch mit Bogner und Niedermaier

Auch der bayrische Rundfunk ist nun auf das Thema “Erbschaftssteuer nach Bodenrichtwerten” und die damit verbundene Petition aufmerksam geworden. Laut Bogner bringe Bayern 1 am Mittwoch, den 25. April, zwischen 12 und 13 Uhr einen Beitrag über die Petition an den bayrischen Landtag. Das Gespräch wurde vor Ort in Rottach-Egern aufgezeichnet und thematisiert das Thema der Petition mit seinen möglichen steuerlichen Auswirkungen für die nächste Generation.


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