“Das waren keine Protestwähler”

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Am Sonntag entscheidet sich, wer neuer Rottacher Bürgermeister wird. Josef Bogner (Parteifreie Rottach-Egern) und Christian Köck (CSU) machen das Rennen in einer Stichwahl unter sich aus. Wenige Tage vor der Entscheidung steht Bogner im TS-Videointerview Rede und Antwort. Vor allem den Vorwurf, er habe seinen Erfolg in erster Linie Protestwählern zu verdanken, weißt er entschieden zurück.

Mit der hauchdünnen Mehrheit von 46 Stimmen setzte sich Josef Bogner (892 Stimmen) bei den Kommunalwahlen am 16. März 2014 gegen den Kandidaten der Freien Wähler Hermann Ulbricht (846) durch. Die meisten Stimmen (1083) bekam allerdings Christian Köck von der CSU. Am kommenden Sonntag gehen Bogner und Köck darum in die Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters. Der Wahlkampf läuft dabei weiter auf vollen Touren und hat in den vergangenen Tagen deutlich an Schärfe gewonnen.

“Klartext reden”

Im Videointerview hinterfragt Josef Bogner vor allem die Kostenexplosion beim Bau der neuen Dreifachturnhalle und wirft den Verantwortlichen im Rottacher Rathaus mangelnde Transparenz vor. Zudem gibt er einen Ausblick auf das heute Abend im Rottacher Seeforum stattfindende Dorfgespräch. Hier will Bogner nach eigener Aussage „Klartext reden“ und die Probleme in der Gemeinde deutlich ansprechen. Los geht es um 19:30 Uhr.

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