Neue „Sprungschanze“ an der Tölzer Straße

Von Steffen Greschner

"dawisch i no oan beim hupfn" / Foto: Christoph Bertram

Die „Verschlimmbesserung“ an der Tölzer Straße, die in diesem Jahr vom Straßenbauamt teilweise neu asphaltiert wurde, ist bei einigen Autofahrern ein Thema.

Kürzlich hat uns dazu ein kurzer Leserbrief mit einem passenden Bild erreicht, das die Sprungschanzen-Thematik am Bahnübergang eindrücklich zeigt.

Was haben die eigentlich mit dem Bahnübergang beim Sportplatz angestellt? Früher war der berüchtigt als Sprungschanze und Spoilerkiller. Nach dem dritten Sanierungsanlauf zu BOB-Zeiten wurde der Übergang recht ordentlich. Aber was ist denn jetzt passiert??? Sprungschanze ist ja eher vorsichtig ausgedrückt.

Die Spuren in Richtung Finsterwald und das Trümmerfeld rund um der Übergang sprechen eine deutliche Sprache.

Was soll die Verschlimmbesserung? Da hat doch jemand seine Hausaufgaben nicht gemacht, oder steckt da was mit Sinn dahinter?

Wir wissen auch nicht genau, welches Ziel das Straßenbauamt mit der Ausführung verfolgt. Möglicherweise geht es um Temporeduzierung an einer etwas schwierigen Stelle, die auch noch von den Gleisen der BOB gekreuzt wird.

Laut Ludwig Bergmann vom Gmunder Bauamt dürfte jedoch das Problem für die Autofahrer, falls denn eins besteht, mit angepasstem Tempo gut zu lösen sein. Wobei auch Bergmann bestätigt, dass ein Höhenversprung existiert. Ob dieser nun größer oder kleiner sei, als vor den Bauarbeiten, lasse sich allerdings nicht sagen.

dawisch i no oan beim hupfn 😉


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