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Bahnübergangsstörung behindert Zugverkehr

Ein „Ampelmännchen“ auf den Gleisen

Von Nadja Weber

Die Schranken am Bahnübergang zwischen Sauerlach und Otterfing schließen seit gestern Abend nicht mehr. Grund ist eine technische Störung. Derzeit übernimmt eine Person den Bahnsicherungsposten und regelt den Verkehr.  

Die Störung dauert an, aber zu Verspätungen kommt es laut DB nicht mehr.
Die Störung dauert an, aber zu Verspätungen kommt es laut DB nicht mehr.

Gestern kam es noch zu Verspätungen der S-Bahnen und der BOB auf der Strecke zwischen München und Holzkirchen. Durch eine technische Störung am Bahnübergang zwischen Sauerlach und Otterfing mussten die Züge daher abbremsen und anhalten.

Bernd Honerkamp, Sprecher Bayern der DB Mobility Logistics AG, erklärt: „Durch die nicht funktionierenden Bahnschranken wurden die Verkehrsregeln aufgehoben.“ Die Vorfahrt der Bahn gegenüber dem Straßenverkehr fällt deshalb weg.“

Bahnsicherungsposten regeln Verkehr

Die Zugführer mussten seit dem Ausfall gestern Abend gegen 18 Uhr aus Sicherhheitsgründen langsam an den Bahnübergang heranfahren und abbremsen. Durch ein Hupsignal musste der Zugführer sicherstellen, dass sich kein Passant oder Fahrzeug auf den Gleisen befand. Bis zum jetzigen Zeitpunkt konnte die Deutsche Bahn die Störung nicht aufheben.

Zu einer Verspätung kommt es laut Honerkamp nicht mehr: „Seit sechs Uhr heute Morgen ist ein Sicherheitsposten im Einsatz, der den Verkehr regelt.“ Die Person zeigt dem Zugführer deutlich, ob er freie Fahrt hat oder anhalten muss. Die Bahn hofft, die Störung bis heute Nachmittag beheben zu können.

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