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Eine Stimme für Peter Janssen – dem streitbarsten Bürgermeister im Tegernseer Tal

Von Steffen Greschner

Peter Janssen beim Vor-Ort-Verhandlungstermin des Münchner Verwaltungsgerichtes zum umstrittenen Seesteg.

Uns hat der Kommentar eines Lesers erreicht. Er ist zwar anonym, was die Bürgermeister reihum dazu veranlassen würde ihn demonstrativ nicht zur Kenntnis zu nehmen oder gar zu beantworten. Aber da der Leser in ausnehmend objektiver Weise die Arbeit des Tegernseer Stadtrates und des Bürgermeisters Peter Janssen würdigt, veröffentlichen wir seinen Kommentar als eigenen Artikel.

Wir haben die Leserstimme nicht bewertet oder kommentiert. Jedem, mit einer anderen Meinung, steht es aber frei diese über das Kommentarfeld mitzuteilen.

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Von Berndi / 16. Juni 2011:
Peter Janssen ist eine streitbare Person und er zählt gewiss nicht zu meinen Freunden. Man muss aber Fair sein: Fakt ist, dass wohl die meisten Tegernseer nach sechs Jahren mit seiner Arbeit zufrieden waren, denn sonst hätten sie ihn nicht 2008 erneut zum Bürgermeister gewählt. Und auch sein “Abnickgefolge” hat wohl jemand (wieder-)gewählt, oder? Ohne Wählerauftrag sitzt niemand im Stadtrat, auch in Tegernsee nicht.

Wer sich die letzten Wochenenden im Ortskern aufgehalten hat, konnte feststellen, dass die Staus die durch den Ausflugsverkehr verursacht werden nicht länger geworden sind. Und optisch muss wohl zugegeben werden, hat die Hauptstraße eine tolle Aufwertung erhalten. Schade dass noch nicht jeder Hausbesitzer begriffen hat, dass evtl. sein Haus/Laden auch eine Renovierung vertragen könnte.

Verkehrsinsel hin oder her. Für Fußgänger ist die Situation am Rathausplatz vorteilhafter geworden. Wenn die Sparkasse ihr Gebäude auch in Ordnung bringt, ist der Platz Filetstück. Schauen sie in die Nachbargemeinden Tegernsees, dort fängt man jetzt an auch Verkehrsinseln zu bauen z. B. Rottach-Egern am Warmbad und ehem. Kaktus.

Die Idee, aus dem stinkenden Toilettenhaus ein attraktives Seelokal zu machen ist aufgegangen. Die Besucherzahlen zeigen es. Wenn der Seeufersteg zwischen Länd und Rathausplatz wirklich so eine Schnapsidee sein soll, wie es einst behauptet wurde, dann frage ich mich warum er so stark frequentiert wird und warum auf einmal so viele Leute durch die Länd spazieren? Eine Weiterführung zum Strandbad würde sicherlich aufgehen.

Die Probleme mit dem Hotel Guggemos gibt es mit und ohne zweiten Seeufersteg. Schon vor Jahren konnte man an den Stammtischen hören, dass das herzogliche Haus kein Interesse mehr am Hotel G. in Tegernsees Zentrum habe. Ein solcher Steg wäre doch für eine Seeterasse wie es das Guggemos hat ein echtes Einfallstor gewesen. Das Beispiel LVA zeigt, wie man einen Seeuferweg schön durch ein ähnliche genutztes Areal führen kann. Dort stört sich kein Patient daran!

Ich könnte noch weiter schreiben, denn auch der Kurgarten und die Rosenstraße haben eine ansprechende Erfrischungskur erhalten. Toll auch was dieser Stadtrat der Firma Lidl mit den Familienwohnungen abgerungen hat – Lidl-Markt hin oder her.

Kritisch hingegen sehe ich die Verbauung an der nördlichen Otkarstraße/Klosterwachtstraße und auch der Wegfall der Busparkplätze am Strandbad war meiner Meinung nach von Nachteil. Trotzdem ziehe ich eine positive Bilanz.

Das meiste was der Stadtrat in den letzten 9 Jahren angepackt hat, ist schön geworden.

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