Schwerer Motorradunfall und verletzte Wanderer

Einsatzmarathon für die Rottacher Bergwacht

An den beiden vergangenen Tagen hatte die Rottacher Bergwacht wieder einiges zu tun. Sie wurde zu mehreren Notfällen gerufen und musste teils schwerverletzte Personen retten. Auch Rettungshubschrauber und die Rottacher Feuerwehr waren im Einsatz.

Die Rottacher Bergwacht hat einsatzreiche Tage hinter sich. / Quelle: Bergwacht Rottach

Die Rottacher Bergwacht hat zwei einsatzreiche Tage hinter sich. Auf ihrer Instagram-Seite berichtet sie von insgesamt drei Notfällen. Am Mittwoch-Abend meldete die Leitstelle Rosenheim gegen 22.15 Uhr einen Motorradunfall auf der Suttenstraße. „Sofort machten sich drei Bergretter auf den Weg Richtung Unfallstelle und unterstützten vor Ort den Landrettungsdienst.“

Aufgrund des Verletzungsmusters habe der Notarzt entschieden, den Patienten mit dem Hubschrauber in eine Klinik zu fliegen. Im Einsatz waren neben der Bergwacht deshalb auch der Rettungshubschrauber Christoph München und die Freiwillige Feuerwehr Rottach-Egern.

Verletzte Wanderin und akuter Herzinfarkt

Am Donnerstag wurde die Bergwacht gegen 14.00 Uhr zu einem weiteren Einsatz gerufen – diesmal handelte es sich um eine verletzte Wanderin am Fuße des Schreisteines. Auch hier machten sich wieder mehrere Bergretter auf den Weg. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz. Die Patientin wurde vor Ort versorgt und musste dann allerdings von den Bergrettern ins Tal gebracht werden, „da der Hubschrauber umgehend zu einem Folgeeinsatz zur Bergwacht Bayrischzell weiter musste“, heißt es unter dem Instagram-Post.

Unsere Bergretter steigen also zu Fuß ab ins Tal. Als sie dort ankamen, wurden wir zu einem akuten Herzinfarkt am Schinderkar alarmiert.

Bei diesem Einsatz wurden sie vom Hubschrauber Christoph Murnau unterstützt. Nach Angaben der Bergwacht wurde der Patient noch vor Ort durch den Notarzt und die Bergretter versorgt und anschließend in ein Klinikum geflogen. „Bei diesen Einsätzen zeigt sich wieder, wie wichtig das Training ist!“, so die Rottacher Bergwacht abschließend.

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