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Der gestrige Sturm und die „Nachwehen“

Fichte knickt auf Wohnhaus in Dürnbach

Von Nicole Kleim

Der angekündigte Sturm fegte gestern über das Tegernseer Tal. In Gmund stürzte der ein oder andere Baum um.

Diese Fichte knickte gestern um und fiel auf ein Wohnhaus in Dürnbach. / Foto: Sven Marquart

Tief „Burglind“ zog über den Freistaat hinweg. Während der Sturm anderorts Dächer mitnahm oder Züge zum Entgleisen brachte, kippten in Gmund die Bäume um. Zunächst versperrte ein umgekippter Baum die Straße in Richtung Ostin. Gegen Mittag musste die Freiwillige Feuerwehr Dürnbach ausrücken. Durch den starken Wind war eine etwa 15 Meter hohe Fichte im Alpenblickweg umgeknickt und auf das benachbarte Wohnhaus gefallen.

Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr, die mit 15 Mann angerückt war, konnte der Schaden jedoch schnell behoben werden. Größere Schäden blieben im Tegernseer Tal offenbar aus. Die Feuerwehr in Bad Wiessee jedenfalls konnte zur Mittagszeit keine besonderen Vorkommnisse vermelden.

Sturm hat sich gelegt

Gegen 14 Uhr gab der Deutsche Wetterdienst dann Entwarnung. „Der Sturm ist vorbei“, sagt auch der Schaftlacher Wetterfrosch Hans Wildermuth. Nach dem peitschenden Regen von gestern gehe es heute munter weiter. Dauerregen ist angesagt, leider auch in höheren Lagen.

Dabei werde es zwar auch sehr windig, aber es sei kein Sturm zu befürchten. Problematisch sei der viele Regen in Verbindung mit Tauwetter, so Wildermuth. Dann beruhige sich das Wetter wieder. „ Es wird eher langweilig und bleibt mild“. Erst ab Ende nächster Woche deute sich eine beginnende Kaltluftzufuhr aus Osten an. Das sei aber noch unsicher, prognostiziert der Wetterfrosch.


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