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'Adriano Celentano' im Tegernseer Tal

Gib dem Gmunder Zucker

Von Nicole Kleim

Adriano Celentano – Italiens Inbegriff der Coolness. Mit Zähnen, bei denen keine Frau mehr im Dunkeln tappen muss. Und Augen, die so braun sind, dass selbst der Espresso vor Ehrfurcht verblasst. Wer gestern Abend bei Pizza und Pasta in einem Gmunder Restaurant saß, durfte „dem Italiener Zucker geben“.

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Der italienische Schauspieler und Sänger Adriano Celentano ist am 6. Januar 80 Jahre alt geworden. Wer kennt nicht seine Rolle des schrulligen Busfahrers Barnaba in der Filmkomödie „Gib dem Affen Zucker“ aus dem Jahr 1981? Celentano steht auch heute noch für ein Lebensgefühl. Für Lockerheit, Coolness und Männlichkeit.

Gestern Abend staunte man deshalb im italienischen Restaurant La Delizia in Gmund nicht schlecht, als Pasquale Guareri Mikrofon und Gitarre zückte. Der 41-jährige aus Kalabrien stammende Showman glich dem jungen Celentano wie aus dem Ei gepellt. Bereits mit elf Jahren trat er im italienischen Fernsehen auf und war im Lokalradio zu hören. Heute, so sagt Guareri, ist er in der ganzen Welt unterwegs. Unter anderem in Australien, Österreich, Frankreich, der Schweiz und eben Deutschland.

Von links: Wirt Fabio Esposito, Showman Pasquale Guareri, Akkordeonspieler Raffaele und Espositos Schwester Daniela.

Bis Sonntag will das Celentano-Double im Tegernseer Tal bleiben. Seinen letzten Auftritt hat er in der Schaftlacher Pizzeria Da Romolo. Auf die Frage, ob Guarari auch so von Frauen umschwärmt sei wie sein Doppelgänger, grinst der 41-Jährige bis über beide Ohren. „Brava“, lacht er. Das stimme.

Er sei aber glücklich verheiratet und Vater dreier Kinder. Aber wie sagte Adriano einmal so schön: „In jedem Italiener steckt ein Stück Mafia.“ Allora, geben wir dem Italiener Zucker, scusi, Applaus.


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