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Staat zahlt für Holzkirchner Schulen und Kita

Die Kleinen kriegen’s dicke

Von Maxi Hartberger

Rund 821.000 Euro – Das alles soll den Schulen und Kitas in den Gemeinden des Nordlandkreises zur Verfügung stehen. Die größte Förderung erhält allerdings die Einrichtung für die Kleinsten.

Der Freistaat Bayern fördert in diesem Jahr wieder die Kleinsten in Holzkirchen - nämlich Schulen und die neue Kita. / Archivbild
Der Freistaat Bayern fördert in diesem Jahr wieder die Kleinsten in Holzkirchen – nämlich Schulen und die neue Kita. / Archivbild

„Ich freue mich, dass wir als Freistaat dabei ein verlässlicher Partner unserer Kommunen sein können“, stellt Ilse Aigner zufrieden fest. Die CSU-Politikerin meint damit die Unterstützung der Landesregierung bei der Förderung der Schulen und Kindergärten in verschiedenen bayerischen Gemeinden.

Aigner betont: „Gerade beim Bau und Erhalt unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen sind unsere Kommunen darauf angewiesen, dass uns der Freistaat hier unterstützt.“ Insgesamt belaufen sich die Fördermittel auf knapp 430 Millionen Euro – 1,23 Millionen Euro allein für den Landkreis Miesbach.

Gefördert würden vor allem der Bau und die Sanierung von Schulen, schulische Sportanlagen und Kindertageseinrichtungen. „Der von den Kommunen angemeldete Bedarf kann auch in diesem Jahr wieder in vollem Umfang gedeckt werden.“

Happy End für Holzkirchens Kita

Auch die Marktgemeinde Holzkirchen profitiert von der Förderung des Freistaats. 59.000 Euro sind für die Einrichtung der Freisportanlagen der Grund- und Mittelschule eingeplant, 202.000 Euro für die Generalsanierung und Erweiterung dieser Grundschule.

Für den Neubau der Kindertageseinrichtung in der Erich-Kästner-Straße ist ein Zuschuss von 560.000 Euro festgelegt. Im Oktober 2015 feierte die neue Kita bereits ihr Richtfest. Einige Schwierigkeiten konnten überwunden werden und Mitte Mai ziehen die knapp 160 Kinder dann endlich in ihr neues Kinder-Paradies.

Laut Aigner müsse gerade bei der Kinderbildung und -betreuung flächendeckend die Infrastruktur gegeben sein. „Dazu werden natürlich Mittel für Neubaukosten und Sanierung benötigt.“ Der Freistaat sei dabei ein verlässlicher Partner.

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