Hubertus-Altgelt-Stiftung:
Großzügige Spende für Kinderhospiz-Stiftung

Ein neues Auto für die Stiftung ‘Ambulantes Kinderhospiz München’: Die Hubertus-Altgelt-Stiftung hilft dort, wo sie dringend gebraucht wird.

Die offizielle Übergabe des neuen Dienstfahrzeugs mit Renate Weininger-Fischer, Dr. Anton Lentner und Barbara Haneberg / Quelle: AKM

Die Hubertus-Altgelt-Stiftung aus Tegernsee unterstützt den Kinderhospizdienst der Stiftung ‘Ambulantes Kinderhospiz München’ (AKM) mit einer großzügigen Spende. In ihrer täglichen Arbeit mit Familien ist die AKM in großen Teilen Bayerns unterwegs. Darunter in den Landkreisen Rosenheim, Mühldorf, Altötting, Traunstein, Berchtesgadener Land und Miesbach. Bisher standen dafür nur zwei Dienstfahrzeuge zur Verfügung. Dazu die AKM: “Das bedeutete stets viel Abstimmung und Koordination, oft mussten und müssen zusätzlich Privatfahrzeuge genutzt werden.”

Eine hohe Geldspende der Hubertus-Altgelt-Stiftung sorgt nun für Entlastung: Mit der Spende der Tegernseer Stiftung konnte ein nagelneues Fahrzeug für das Kinderhospiz angeschafft werden. Die Wahl fiel auf einen VW UP. Anton Lentner, Stiftungsvorstand der Hubertus-Altgelt-Stiftung, betont:

Wir helfen immer wieder Rettungsorganisationen oder Einrichtungen der Jugendhilfe. Dazu wissen wir aus persönlichen Erfahrungen, wie wichtig es ist, dass jemand da ist, wenn ein Familienmitglied verstirbt.

Zudem, bemerkt Lentner, sei die Hospizarbeit – und insbesondere die Unterstützung von kranken Kindern – dem Stiftungsgründer, Hubertus Altgelt, sehr am Herzen gelegen. Altgelt selbst verstarb in einem Hospiz. “Dass wir also der Stiftung AKM in der Region Südostoberbayern mit dem Fahrzeug unter die Arme greifen können, freut uns sehr – denn dort wird es dringend gebraucht“, so Lentner.

Ein roter Flitzer für das Kinderhospiz

Vor kurzem kam das Auto schließlich in Rosenheim an und wurde von Lentner an das AKM-Team übergeben. Die Auswahl der Farbe fiel auf rot – an den Seiten prangen die Logos beider Stiftungen. Renate Weininger-Fischer, die das Zentrum Südostoberbayern der AKM leitet, bedankt sich herzlich und erklärt: “Wir sind ganz begeistert von dem Fahrzeug – seit seiner Ankunft ist der kleine Flitzer durchweg im Familieneinsatz. Das macht unsere ambulante Arbeit wirklich an vielen Stellen leichter.” Nur dank solcher Hilfen sei es überhaupt möglich, alle Familien zu begleiten, die das wollen oder brauchen.

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