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Tegernseer Gymnasium: Grüne sehen Investitionsstau

Von Peter Posztos

Mit einem klaren Statement ging der Besuch der Kreistags-Grünen im Tegernseer Gymnasium zu Ende. Die Schule darf, vor allem bei den anstehenden Investitionen in die Gymnasien Holzkirchen und Miesbach, vom Landkreis nicht vernachlässigt werden.

Viel zu lange, so der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Rzehak musste das Tegernseer Gymnasium unter einem Investitionsstau leiden.

In der Mensa (v.l. n. r.): Pächterehepaar Rolf Ziesing und Iris Hof mit Mitarbeiterin Regina Offensperger, Direktor Dr. Werner Oberholzner, Kreisräte Elisabeth Janner, Harda von Poser, Gretel Zibert, Wolfgang Rzehak, Josef Scheben und Roland Klebe

Dabei sind die Möglichkeiten für die Schüler grundsätzlich sehr gut, wie Rzehak gleichzeitig klarstellt:

Man spürt, dass das Tegernseer Gymnasium etwas ganz besonderes ist. Das ehrwürdige Gebäude, der herrliche See vor der Haustür und ein engagierter Lehrkörper machen das Tegernseer Flair aus.

Die Möglichkeit Spanisch als reguläres Schulfach zu nehmen, aber auch das Angebot an differenzierten Sport wie Kajak oder Tanz, wo gibt es das sonst?

Die Mensa als Vorzeigeprojekt

Richtig stolz sind die Verantwortlichen am Gymnasium auf die neue Mensa. Seit dem Pächterwechsel habe diese laut dem Direktor Werner Oberholzner einen großen Zulauf durch die Schülerschaft erhalten.

Die Gründe sind vielfältig: Das Pächterehepaar Rolf Ziesing und Iris Hof legen großen Wert auf frische und gesunde Mahlzeiten und würden gezielt den Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen suchen, um auf deren Wünsche eingehen zu können. Das, so Oberholzner mache sich auf Dauer bezahlt. Mittlerweile hat sich die Mensa zum beliebten Treffpunkt für die Schüler entwickelt.

Doch so positiv einige Entwicklungen sind, die derzeitige Situation am Tegernseer Gymnasium und vor allem dessen Zukunftsfähigkeit könnte besser sein. Wolfgang Rzehak bringt den Eindruck aus Sicht der Grünen-Fraktion auf den Punkt:

So schön, wie das Schloss von außen ist, zum Teil gibt es in den Räumen drinnen großen Sanierungsbedarf.


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