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Bräustüberl-Wirt will sich auf Feichtner Hof konzentrieren

Hubert verlässt den „Bauer in der Au“

Von Peter Posztos

Zum 31. Oktober verabschiedet sich Peter Hubert als Pächter vom „Bauer in der Au“. Hubert wolle sich mehr auf den Feichtner Hof in Gmund konzentrieren und das Bräustüberl modernisieren.

Die Trennung erfolgt dabei in bestem Einvernehmen mit Eigentümer Franz Haslberger, der sich derzeit darum bemüht, einen historischen Gutshof auf dem Gelände des „Bauer in der Au“ zu errichten.

Geht es nach dem Eigentümer, soll der Gasthof „Bauer in der Au“ dem historischen Gutshof „Bauer in der Au“ weichen
Der „Bauer in der Au“ in Bad Wiessee. Der Eigentümer plant seit über zwei Jahren die Errichtung eines historischen Hofes.

Durch seine Lage und Geschichte ist der „Bauer in der Au“ ein absolutes Ausnahmeobjekt. Herr Hubert und sein Team haben es mit viel Engagement, gastronomischem Know-how, aber auch dem erforderlichen Feingefühl wieder zu einem der Top-Ausflugsziele in der Region gemacht

, so Haslberger in seiner schriftlichen Stellungnahme.

Peter Hubert hat indes vor, sich auf den im vergangenen Jahr erworbenen Feichtner Hof in Gmund zu konzentrieren. Gleichzeitig plant er laut eigener Aussage weitere Investitionen in das Tegernseer Bräustüberl. Hier soll im kommenden Jahr unter anderem die Küche modernisiert werden. An entsprechenden Plänen arbeite man, so Hubert, derzeit mit dem Herzoglichen Haus.

Historischer Hof erneut abgelehnt

Unterdessen ist die Zukunft des „Bauer in der Au“ auch nach dem Rückzug Huberts offener denn je. In der gestrigen Gemeinderatssitzung lehnten die Wiesseer Räte den überarbeiteten Antrag von Eigentümer Franz Haslberger einstimmig ab.

Während Haslberger bislang die Wirtschaft zugunsten eines 60 Meter langen historischen Hofes abreißen lassen wollte, fand auch sein neuer Vorschlag im Gemeinderat keine Zustimmung. Was sich dahinter verbirgt und wie die Diskussionen verlaufen sind, darüber werden wir in Kürze berichten.

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