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Auszeichnung für den Einsatz um die Berge

Josef Eham als „Alpenpionier“ geehrt

Von Robin Schenkewitz

Menschen auszeichnen, die sich rund um die Alpenregion verdient gemacht haben. Ein Forum bieten, in dem sich Menschen mit den gleichen Interessen austauschen können. Das ist das Ziel einer neuen Aktion im Rahmen der International Mountain Summit in Südtirol.

Als einer der ersten „Alpenpioniere“ wurde jetzt der gebürtige Rottacher Schreiner Josef Eham ausgezeichnet.

Josef Eham (links) im Kreise seiner Alpenpionierskollegen in Brixen / Quelle: Eham
Josef Eham (links) im Kreise seiner Alpenpionierskollegen in Brixen / Quelle: Eham

„Menschen und Projekte würdigen, die sich durch herausragende Leistung, Hartnäckigkeit, Authentizität und Begeisterung für die Entwicklung der Alpen einsetzen“, so lautet das selbstgesteckte Ziel des frisch gegründeten Clubs der Alpenpioniere.

Eham ausgezeichnet

Im Rahmen der International Mountain Summit, bei der sich jährlich die besten Bergsteiger treffen, soll ein Forum entstehen, das Menschen zusammenbringt, die sich für die Entwicklung der Alpen einsetzen. Ob diese Architekten, Doktoren oder Tischler sind, spielt dabei keine Rolle.

Am 19. Oktober fand die Veranstaltung zum ersten Mal statt. Mit dabei war der gebürtige Rottacher Josef Eham. Dank seines traditionsreichen, in Hausham angesiedelten Betriebes und seiner Holzarbeiten wurde Eham dann auch gleich als einer der ersten „Alpenpioniere“ ausgezeichnet.

Gratwanderung

Eham verbinde Technik und Tradition in seinen Holzbauten und möchte altbekannte Rohstoffe neu nutzen. Diese Einstellung sei laut der Jury eine „Gratwanderung zwischen Innovation, neuesten Technologien und Tradition“.

Eham selbst freut sich über den Preis. „Wenn man dafür ausgezeichnet wird, die Tradition seines Betriebes weitergeführt zu haben, macht einen das natürlich stolz“, so Eham. Besonders freue ihn als Hobbybergsteiger jedoch der Rahmen, in dem ihm der Preis verliehen wurde.

Auf ihn gekommen seien die Organisatoren durch eine Werbung. Daraufhin habe man ihn angeschrieben, und so sei er dann eingeladen worden. „Am Ende habe ich dann einfach Glück gehabt, ausgewählt zu werden“, meint Eham.

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