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Wie es funktioniert - und warum man Origami-Fähigkeiten braucht

Kommunalwahlen für Dummies

Von Simon Haslauer

Bald wird in ganz Bayern gewählt. Vieles könnte sich ändern, anderes gleichbleiben. Doch was hat es mit diesen ganzen bunten Zetteln auf sich? Und wie kann man eine Briefwahl anfordern?

Die Kommunalwahlen 2020

Der Tag der Entscheidung rückt näher. Was sollen all diese bunten Zetteln? Und was, wenn ich am Wahltag keine Zeit habe? Alles kein Problem, dafür gibt’s diesen Artikel und die Briefwahl.

Was wird überhaupt gewählt?

Im Moment bekommen alle wahlberechtigten Personen im Landkreis Miesbach Wahlunterlagen zugeschickt, denn am 15. März wählt ganz Bayern. Die Kommunalwahlen stehen sozusagen schon vor der Tür. Diese finden alle sechs Jahre statt und die Bürger entscheiden, wer Bürgermeister wird, wer in den Gemeinderat einzieht und wer Landrat wird. Sogar wer in den Kreistag einzieht, darf man sich aussuchen. Mehr oder weniger.

Was hat es jetzt mit diesen bunten Zetteln auf sich?

Da jede Wahl für Viele auch die erste Wahl ist, verliert man leicht den Überblick und als nächstes gleich die Motivation. Doch die Sache ist gar nicht so kompliziert wie sie vielleicht wirkt.

Egal ob man live vor Ort oder gemütlich von der Couch aus wählt. Eines wird man sicher sehen. Einen gelben Zettel, einen hellgrünen Zettel, einen hellblauen Zettel und einen weißen Zettel.

Mit dem gelben Zettel werden neue Tal-Bürgermeister und Bürgermeisterinnen gewählt, außer in Gmund und Kreuth. Da gibt’s keine Bürgermeisterwahlen. Der hellgrüne ist für den Gemeinderat, oder in Tegernsee für den Stadtrat. Mit dem hellblauen Zettel wird der Landrat beziehungsweise die Landrätin für den gesamten Landkreis Miesbach gewählt. Und zum Schluss gibt es noch den weißen Stimmzettel. Damit werden die Kreisräte gewählt.

Mehr über die verschiedenen Kandidaten und spannende Berichte über das politische Geschehen im Tal findet ihr auf unserer Wahlwebsite!

Briefwahl – so funktioniert’s

Bis zum 23. Februar schickt die Gemeinde die Wahlbenachrichtigungen aus. Unter anderem ist da ein Formular dabei, mit dem Briefwahlunterlagen beantragt werden können. Dafür ist bis zum 6. März Zeit. Prokrastinierer können es auch noch am 13. März versuchen, da wird es aber schon sehr spannend.

Die ausgefüllten Brief-Wahl-Zettel sollten am besten bis zum 11. März im Postkasten landen. Dann haut das mit der Briefwahl auch hin. Und aufpassen: Irgendein Verwaltungsheinz hat beim Papier sparen wollen. Wer den gigantischen Kreistagswahlzettel nicht origami-mäßig faltet, bekommt ihn kaum in den Umschlag. Danke, Wahlamt. Vielleicht zur nächsten Wahl einen Faltkurs mit beilegen?

 


 

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