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Kontowechsel? Auf diese Dinge sollten Privatkunden achten

Von Extern

Es gibt viele Gründe, die Bankkunden zu einem Kontowechsel bewegen. Neben Umzügen und Heirat sind es aber vor allem die Konditionen bei der bisherigen Bank, die dazu führen, dass immer mehr Menschen einen Kontowechsel in Betracht ziehen. Vor allem in Hinblick auf die Kontoführungsgebühren gibt es große Unterschiede zwischen den verschiedenen Kreditinstituten. So gelingt die Suche nach einem neuen leistungsstarken Bankkonto mit fairen Konditionen.

Girokonten vergleichen – diese Kriterien sind wichtig

Der erste Schritt zum neuen Girokonto ist ein ausgiebiger Vergleich verschiedener Anbieter. Verbraucher begehen häufig den Fehler, das erstbeste Angebot, das auf den ersten Blick gut aussieht, auszuwählen. Meist liegt das daran, dass Kreditinstitute gezielt um Neukunden werben. Doch gut platziertes Marketing allein ist noch kein Garant dafür, dass die neuen Kunden auch nachhaltig zufrieden sind.
Es ist empfehlenswert, Vergleichsportale für Girokonten zu besuchen, um dort vom direkten Vergleich der unterschiedlichen Banken zu profitieren. So findet man dabei gebündelte Informationen zu den wichtigsten Kriterien eines Bankkontos.

Kontoführungsgebühren

Wie bereits erwähnt, sind zu hohe Kontoführungsgebühren ein häufiger Grund für den Kontowechsel. Besonders ab jährlichen Kontoführungsgebühren von 60€ oder mehr ist ein Wechsel laut Stiftung Warentest sinnvoll. Ziel der meisten Bankkunden ist es also, ein neues Bankkonto zu finden, das niedrigere Kontoführungsgebühren beinhaltet. Im besten Fall finden Verbraucher bei ihrer Recherche sogar ein gutes Girokonto ohne Kontoführungsgebühr.

An dieser Stelle kommt der Girokonto Vergleich ins Spiel, denn nicht immer ist ein vermeintlich kostenloses Girokonto auch wirklich kostenlos. Sehr häufig ist die Kostenfreiheit nämlich an bestimmte Bedingungen geknüpft. Wer sich also nicht ausreichend informiert – sei es über ein Vergleichsportal oder durch das Lesen des Kleingedruckten -, zahlt unter Umständen doch.

Mindestgeldeingang

Die gängigste Bedingung für das Wegfallen der Kontoführungsgebühren ist dabei die Höhe des monatlichen Geldeingangs. Auf diese Weise möchten Banken dafür sorgen, dass ihre Kunden auch wirklich Geld auf ihr Konto einzahlen. In der Regel sind diese monatlichen Geldeingänge aber so definiert, dass Menschen mit regelmäßigen Gehalts- oder Renteneinnahmen keine Kontoführungsgebühren bezahlen müssen. Wer ein neues Girokonto eröffnen und dieses als Zweitkonto nutzen möchte, kann den Mindestgeldeingang aber meist auch durch Eigenüberweisungen sicherstellen.

Junge Leute Tarife

Einige Kreditinstitute ermöglichen es jungen Leuten, meist unter 28 Jahren, die sich noch in Ausbildung oder Studium befinden, auch ohne Mindestgeldeingang vom kostenlosen Girokonto zu profitieren. Wer solch ein Girokonto wählt, sollte abklären, wie hoch die Kontoführungsgebühren nach Erreichen des Höchstalters ausfallen werden. Im besten Fall bleibt das Girokonto auch dann gebührenfrei, wenn man einen gewissen Mindestgeldeingang pro Monat verbuchen kann.

Wechselprämie

Banken buhlen nur so um neue Kunden. Und genau das zahlt sich meist auch für Verbraucher aus. Immer mehr Kreditinstitute belohnen Neukunden mit einer Wechselprämie. Dabei wird einem im Rahmen der Kontoeröffnung Geld – meist zwischen 25€ und 75€ – auf dem Girokonto gutgeschrieben.

Verbraucher sollten sich jedoch nicht von einer hohen Prämie blenden lassen – sind die Kontoführungsgebühren zu hoch, wird die Prämie nämlich nicht zum Plus, sondern gleicht lediglich einen Teil der zukünftig anfallenden Kosten aus.

Transaktionskosten

Ein weiteres Kriterium, auf das Kontowechsler achten sollten, sind die Kosten für beleghafte oder beleglose Buchungen. Diese sollten im besten Fall kostenlos sein. Einige Anbieter rechnen Überweisungen jedoch ab.

Girocard und Kreditkarte

Wer ein Bankkonto eröffnet, möchte normalerweise auch flexibel über sein Geld verfügen – dies schließt natürlich auch die Kartenzahlung mit ein. Ein leistungsstarkes Bankkonto bietet Neukunden eine kostenlose Girokarte an. In einigen Fällen gibt es sogar eine kostenlose VISA oder Mastercard obendrauf.

Bargeldversorgung

Heutzutage spielt Bargeld eine kleinere Rolle als noch vor einigen Jahren. Dennoch geht es noch nicht ohne. Im Girokonto Vergleich fällt auf, dass in puncto Kostenfreiheit und Service immer öfter die Direktbanken die Nase vorne haben. Diesen sagt man jedoch eine schlechte Bargeldversorgung ihrer Kunden nach. Tatsächlich können Direktbankkunden mittlerweile jedoch flächendeckend Bargeld abheben.

Wechselservice bietet Komfort

Die alte Bank muss beim Bankwechsel mit der neuen Bank kooperieren, sodass der Wechsel meist problemlos abgewickelt werden kann. Wer den modernen Wechselservice nutzt, kann sich sogar ganz entspannt zurücklehnen und sich auf das neue Konto freuen.

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