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Am 23. September findet der Tegernseelauf zum elften Mal statt

Limit erreicht: 4.600 Läufer am Start

Von Robin Schenkewitz

Bei der 11. Auflage des Tegernseelaufs am 23. September wird es dieses Jahr wohl richtig eng werden. Denn obwohl das offizielle Teilnehmerlimit bereits im August noch einmal erhöht wurde, sind bis voraussichtlich heute Abend die letzten der 4.600 Plätze vergriffen.

„Dann ist definitiv Schluss“, macht Veranstalter Peter Targatsch möglichen Kurzentschlossenen wenig Hoffnung.

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Dieses Jahr wird es wohl enger werden als in den Vorjahren

Damit hatte wohl niemand gerechnet. Bereits im August drohte das ursprünglich angesetzte Teilnehmerlimit von 4.000 Läufern überschritten zu werden. „Ich muss zugeben, dass uns der große Andrang in diesem Jahr ganz schön überrascht hat“, erzählt Targatsch.

„Da mussten wir natürlich reagieren und haben das Sicherheitskonzept nochmal überarbeitet, sodass wir jetzt auch Platz für über 4.600 Teilnehmer bieten können“, führt der Gmunder weiter aus. Dass es eventuell nochmal zu einer Aufstockung kommen könnte, schließt Targatsch aber definitiv aus: „Es gibt ja nicht mal mehr Startnummern“.

Dies ist natürlich gerade für Kurzentschlossene ein Problem, war es doch in den letzten Jahren noch ohne weiteres möglich sich auch direkt vor Ort anzumelden. „Ich bin sicher, wenn wir das jetzt einfach so weiterlaufen lassen würden, hätten wir am Ende gut 6.000 Teilnehmer“, sagt Targatsch.

Platzprobleme am Gmunder Bahnhof

Man müsse, so der Organisator, ja auch immer daran denken, dass nicht nur die Läufer kommen würden, sondern auch deren Begleiter. “Dann ist der Start-Zielbereich ganz schnell voll“. Für die Zukunft sind jedoch bereits erweiterte Konzepte im Gespräch, die dann auch größere Teilnehmerzahlen ermöglichen sollen. „Wir befinden uns im Austausch mit den Gemeinden, wie künftige Lösungen aussehen könnten. Davon ist aber noch nichts spruchreif“, erklärt Targatsch auf Nachfrage.

Zunächst wolle man sich auf Seiten des Organisationskomitees erstmal auf einen reibungslosen Ablauf der in gut zweieinhalb Wochen stattfindenden Veranstaltung konzentrieren. “Wenn wir das jetzt nämlich nicht richtig koordinieren, kommen nächstes Jahr wahrscheinlich 1.000 Teilnehmer weniger, weil sie von der Organisation verärgert sind.”

Was aber wohl schon von vornherein feststeht ist, dass es einige Autofahrer geben wird, die über die langen Wartezeiten verärgert sein werden. Denn wie in jedem Jahr zum Tegernseelauf wird es auch diesmal zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Vollsperrungen kommen.

So wird laut Auskunft des Rottacher Verkehrsreferates beispielsweise die Seestraße in Rottach-Egern zwischen 11:10 Uhr und 12 Uhr für den Verkehr komplett gesperrt. Und auch in den anderen Gemeinden dürfte es in der drei Stunden dauernden Hochphase zwischen 10:30 und 13 Uhr Uhr nur schleppend vorangehen.

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