Eisgehen als Winterphänomen

Massen-Auflauf auf dem Tegernsee

Von Peter Posztos

Wir Menschen sind schon komische Geschöpfe. Sobald ein See zugefroren ist, wollen wir drauf. Wie ein Hund, der seinem Stöckchen hinterherrennt packt uns das Fieber. Und je größer die Eisfläche desto größer ist das „Eis-Fieber“.

Sehr anschaulich konnte man das gestern auf dem Tegernsee beobachten. Da wird Eisstockschießen geübt, Glühwein getrunken, Schlittschuh gefahren und vor allem Spanzieren gegangen.

Von Tegernsee nach Rottach. Vom Malerwinkel zur Point. Und wieder zurück. Eine Gaudi, bei der Aussenstehende nur mit dem Kopf schütteln: „Was soll bitteschön an einer großen und kalten Schneefläche so toll sein? Und dann kann man auch noch jederzeit einbrechen. Unverständlich.“

Vielleicht ist es genau das: Eine große, kalte Schneefläche, die zumindest gefühlt jederzeit einbrechen kann. Auf alle Fälle ein nicht risikoloses Erlebnis….

Die Wasserwacht warnt weiterhin: Das Eis bleibt gefährlich. da der See immer in Bewegung bleibt und das Eis sich hebt und senkt. Foto einer Übung vom 11. Februar 2012
Eiswandern auf dem Tegernsee am 12. Februar 2012
Eiswandern auf dem Tegernsee am 12. Februar 2012
Eiswandern auf dem Tegernsee am 12. Februar 2012
Eiswandern auf dem Tegernsee am 12. Februar 2012
Eiswandern auf dem Tegernsee am 12. Februar 2012
Eiswandern auf dem Tegernsee am 12. Februar 2012
Eiswandern auf dem Tegernsee am 12. Februar 2012
Eiswandern auf dem Tegernsee am 12. Februar 2012
Eiswandern auf dem Tegernsee am 12. Februar 2012


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