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Angelika Stauber wurde im Rupertihof in ihr Amt als Seelsorgerin eingeführt

Neue Senioren-Seelsorgerin für das Tegernseer Tal

Von Amelie Hagleitner

Umso älter man wird, umso zahlreicher werden die Sinnfragen. Gespräche mit Seelsorgern können bei der Suche nach Antworten helfen.

Vor diesem Hintergrund wurde nun Angelika Stauber feierlich, im Rupertihof in Rottach Egern, in ihr Amt als Leiterin der Seelsorger der Tegernseer Seniorenheime eingeführt.

(von links) Stiftsdirektorin Lisa Brandl-Thür und Pfarrer Monsignore Walter Waldschütz neben der Pastoralreferentin und neuen Seelsorgerin Angelika Stauber Bild: Hauke Thomas
(von links) Stiftsdirektorin Lisa Brandl-Thür und Pfarrer Monsignore Walter Waldschütz neben der Pastoralreferentin und neuen Seelsorgerin Angelika Stauber
Bild: Hauke Thomas

Gerade im Alter beginnt eine intensive Suche nach Antworten auf Fragen die unbeantwortbar scheinen. Damit die Bewohner der Tegernseer Seniorenheime diese Suche zukünftig nicht alleine stemmen müssen, wurde nun eine Seelsorgerin ernannt.

Dekan Waldschütz übernimmt Amtseinführung der Seelsorgerin

Am vergangene Mittwoch, den 22. Oktober, wurde nun im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes im KWA Stift Rupertihof in Rottach Egern, Angelika Stauber in ihr Amt als Leiterin der Seelsorge für die Bewohner der vier Senioren-Einrichtungen im Tegernseer Tal eingeführt. Die Pastoralreferentin und studierte Kunsttherapeutin freut sich auf ihre zukünftige Aufgabe. Dekan Monsegniore Walter Waldschütz übernahm die Amtseinführung. Er betonte, wie sehr ihm die Seelsorge in den Senioreneinrichtungen des Tegernseer Tals am Herzen liege.

Auch die Stiftsdirektorin des KWA Stifts Rupertihof, Lisa Brandl-Thür, war anwesend: sie äußerte ihre Dankbarkeit für diese neu geschaffene Stelle. Durch die Liturgie führte die neue Seniorenheimseelsorgerin Stauber. In ihrer Predigt erinnerte sie daran, dass im Alter nicht immer alles nur schwerer wird. Das Alter biete auch Möglichkeiten, sich von mancher Last zu befreien. Im Anschluss an den Gottesdienst hatten Bewohnern des Rupertihofs die Gelegenheit, mit ihrer neuen Seelsorgerin ersten Kontakt zu knüpfen und ins Gespräch zu kommen.

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