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Outdoor-Spielgeräte – Kinderspielzeug für den Garten

Von Extern

Das Spielen im Freien ist für Kinder ein Paradies. Die grenzenlose Energie wird abgebaut, Vitamin D aufgetankt und die Kleinen kommen in den Genuss der Natur. Kein Wunder, dass Eltern sowie Großeltern aus diesem Grund gerne einen Teil des eigenen Gartens für den Nachwuchs aufbereiten! Für den heimischen Spielplatz gibt es eine große Auswahl an Spielgeräten und Spielangeboten, vom klassischen Sandkasten oder der Schaukel bis zum Klettergerüst. Mit praktischen Tipps und dem Grundlagenwissen in Hinsicht auf Sicherheit und Material wird die Wahl zwischen den Spielgeräten erleichtert.

Sicherheit geht vor

Entscheidende Kauffaktoren bei Spielgeräten sind Preissegment, Optik, Design, Aufbau und Größe. Bei der immensen Angebotsvielfalt ist es Eltern zu empfehlen, ihr Augenmerk auf den wichtigsten Punkt zu legen: die Sicherheit. Eine hochwertige Qualität und Prüfsiegel sind nützliche Anhaltspunkte. Outdoor-Spielgeräte wie Gartenschaukel, Rutsche, Trampolin und Klettergerüst sollten verschiedensten Witterungsverhältnissen standhalten können und auch nach Einwirkung massiver Kräfte beim Bespielen nicht an Stabilität verlieren. Was sonst noch wichtig ist:

  • In der Regel können Eltern mit etwas Begabung in Sachen Handwerk Spielgeräte wie Spieltürme, Sandkästen und Schaukelgerüste problemlos selbst aufbauen.
  • Damit die Stabilität gewährt ist, müssen die meisten Spielgeräte tief im Erdboden verankert sein.
  • Bei der Montage ist zu berücksichtigen, dass jede Schraubverbindung korrekt schließt, damit sich keine Elemente lösen. Mit der Zeit sollten Schrauben nachgedreht und Spielgeräte auf schadhafte Stellen, wie Splitter, geprüft werden.
  • Gartenspielzeuge sind immer nach Aufbauanleitung des Herstellers zu montieren.
  • Eine Schutzmaßnahme ist die regelmäßige Wartung der Spielgeräte, insbesondere das Trampolin bedarf eines Austausches von Sprungfedern und Sprungtuch. Für das Nachkaufen sollten Hersteller die passenden Ersatzteile im Sortiment führen.
  • Die Klassiker unter den Gartenspielzeugen

    Abhängig von Alter und den Interessen der Kleinen, freuen sich Kinder über bestimmte Spielgeräte besonders. Zu den Allzeit-Klassikern gehören:

    Für Kleinkinder im Alter von 2 bis 5 Jahren…

  • Sandkasten
  • Schaukel
  • Wippe
  • Schaukeltiere
  • Bei Kindern ab 4 und 5 Jahren kommen hinzu…

  • Klettergerüste
  • Torwände
  • Trampoline
  • Tipp: Ist die Auswahl unter Berücksichtigung von Indikatoren wie Sicherheit und Preislage eingegrenzt, sollten Eltern ihr Kind bei der Entscheidung des Outdoor-Spielgeräts mitreden lassen. Auf die Weise fühlen sich die Kleinen mit dem Spielgerät verbunden und bespielen es mit mehr Rücksicht.

    Baumhaus ohne Baum

    Ein Baumhaus ist der Traum vieler Kinder. Es stellt einen Rückzugsort dar, fern von Erwachsenen und der Nachwuchs kann sich hier in seinem eigenen kleinen Zuhause ausleben. Ist kein Baum vorhanden oder noch nicht tragfähig genug, können Eltern einen Kinder Spielturm kaufen. Eine Alternative, die dem Baumhaus nahe kommt – und Kinderträume wahr werden lassen! Als Untergrund bietet sich ein Podest oder eine Unterkonstruktion aus Holzbalken.

    Welches Material ist am besten geeignet?

    Qualitativ hochwertige Kinderspielgeräte für Draußen bestehen aus Holz oder Metall. Mit der Anschaffung von Spielgeräten aus Holz stehen Eltern auf der sicheren Seite, das Material ist bekannt für seine Robustheit und Langlebigkeit bei guter Pflege, einmal im Jahr benötigen Holz-Spielgeräte einen frischen Anstrich mit Holzschutz. Durch die Materialeigenschaften von Holz können sich Kinder weder im Winter festfrieren noch im Sommer verbrennen. In der Gartenoptik punktet Holz zudem durch Wärme und Gemütlichkeit und wirkt einladend. Die kleine Investition lohnt sich!

    Metall kommt mit kühlem und industriellem Flair daher. Visuell stechen Spielgeräte somit heraus! Einmal oberflächenbehandelt ist Metall witterungsbeständig. Eltern sollten Spielgeräte aus Metall lediglich regelmäßig auf Beschädigungen prüfen, bildet sich Rost, gilt es diesen zügig zu entfernen.

    Und was ist mit Plastik?

    Varianten aus Kunststoff sind weniger zu empfehlen, in puncto Langlebigkeit, Stabilität und Umweltfreundlichkeit kann das Material mit seinen Verwandten nicht mithalten. Durch UV-Strahlen bleicht Plastik zudem schnell aus und wird spröde. Der einzige Vorteil: Plastik-Spielzeuge sind einfach in der Pflege.

    Was ist beim Standort des Spielgerätes zu beachten?

    Im Garten spielen Kinder meist bei Tageslicht. Damit sich der Nachwuchs kein Sonnenbrand zuzieht, ist für die Spielfläche ein Platz im Halbschatten empfehlenswert. Außerdem sollte der Mini-Spielplatz genügend Abstand zum Grillplatz aufweisen. Bei Spielmodellen aus Holz ist darauf zu achten, dass die versenkten Holzbalken nicht ständig nass werden.

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    Dieser Artikel steht nicht im Zusammenhang mit der Redaktion oder redaktionellen Inhalten.


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