Geothermie-Projekt: Feierliche Segnung in der Alten Au
Reise zum Mittelpunkt der Erde

von Nadja Weber

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Das gestrige Zusammenkommen auf dem Geothermieplatz in der Alten Au in Holzkirchen stand ganz unter Gottes Händen. Zum Start der Bohrung haben der katholische Pfarrer Gottfried Doll und sein evangelischer Kollege Wolfgang Bohrplatz und Meißel gesegnet. Jetzt geht es ab in die Tiefe.

Mit Gottes Segen kann nun die Reise zum Mittelpunkt der Erde beginnen. Gestern Nachmittag fand die feierliche Segnung des Bohrplatzes und Meißel statt. Albert Götz, Geschäftsführer der Geothermie GmbH, steht auf der Bühne. Er richtet seinen Dank an alle „Tüftler, Entscheider und Planer“. Auch Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Holzkirchens Bürgermeister Olaf von Löwis und Landrat Wolfgang Rzehak waren vor Ort.

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Stromerzeugung ab 2017

Bürgermeister von Löwis verglich die Bohrung bis in 5000 Meter Tiefe mit dem Buch „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Jules Verne. Diese “Reise” soll bald beginnen. Gestern gaben der katholische Pfarrer Gottfried Doll und sein evangelischer Kollege Wolfgang Dörrich dem Areal und dem Meißel Gottes Segen. Stichtag für die Stromerzeugung sei der 31. Dezember 2017.

Der Bohrturm in der Alten Au stand zuvor für ein Projekt in der Schweiz zur Verfügung. Bevor er nach Holzkirchen kam, in Sauerlach. Auch wenn der Turm aus den 80er Jahren ist, ist er trotzdem immer wieder erneuert worden und mit modernster Technik ausgestattet. Rund 400 Menschen waren gestern bei der Segnung anwesend.

Hier noch weitere Eindrücke – Bilder Felix Wolf

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Mit Stolz und Vorfreude wurde gestern der Borhmeißel gesegnet. (v.l.n.r.: Ilse Aigner, Wolfgang Rzehak, Albert Götz und Olaf von Löwis)

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