Vicky auf Heimatbesuch

von Nicole Kleim

Prominenter Besuch in Bad Wiessee. Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg schaute während ihres Heimaturlaubs kurz auf einen Sprung am Sonnenbichl vorbei.

Von links nach rechts: Toni Schwinghammer, 1. Vorstand des Fördervereins Schneesport Tegernseer Tal e.V., Viktoria Rebensburg, und Klaus Palesch vom Autohaus Rinner GmbH in Bad Tölz.

Sie hatte das beste Saisonergebnis beim Weltcup-Riesenslalom im Österreichischen Semmering: Ski-Rennläuferin Viktoria Rebensburg (27) wurde Dritte und feierte ihren ersten Podestplatz der Saison.

Gestern schaute die Kreutherin, derzeit im Heimaturlaub, im Audi Skizentrum in Sonnenbichl in Bad Wiessee vorbei. Und das trotz ihres engen Terminplans und ihrer Verpflichtungen im Vorfeld der Ski-WM in St. Moritz, die am 6. Februar startet.

Stellvertretend für den Förderverein Schneesport Tegernseer Tal e.V. nahm sie einen Audi A4 Quattro vom Autohaus Rinner in Bad Tölz entgegen. Der Wagen wird dem Verein künftig als Betriebsfahrzeug zur Verfügung gestellt. Seit fünf Jahren unterstützt das Autohaus Viktoria Rebensburg.

Nächste Woche geht es für die Olympiasiegerin zur Ski-WM nach St. Moritz. Obwohl sie aufgrund ihrer Verletzung im letzten Jahr das verpasste Training während der Saison nicht mehr aufholen konnte, erbrachte sie gute Leistungen. Beim Abfahrtslauf in Garmisch belegte sie den dritten und den vierten Platz. Beim Weltcup-Rennen im italienischen Cortina d’Ampezzo fuhr die 27-Jährige im letzten Super-G auf Rang fünf. Sie erklärt ihre Erfolge so:

Auch wenn alle Fahrerinnen fast die gleiche Spur fahren, so ist das Timing das Wichtigste. Wie bei einer Schiffschaukel. Dort muss man auch den richtigen Punkt erwischen, um die Fliehkräfte perfekt auszunutzen, um mehr Schwung zu erreichen. So ist es beim Skifahren auch. Es geht immer nur um Timing.


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