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Abbilder von Hakenkreuz und Ku-Klux-Klan

Sprayer treiben in Weyarn ihr Unwesen

Von Maxi Hartberger

Bürgermeister Leonhard Wöhr hatte in der vergangenen Woche regelmäßig Kontakt zur Polizei. Grund sind etliche Schmierereien in Weyarn – von fraglichen Botschaften bis hin zu einem Hakenkreuz. Die Vandalen werden noch immer gesucht.

Vom Hakenkreuz über den Ku-Klux-Klan: Unbekannte sprayen rechtsradikale Botschaften in Weyarn.

Wie der Merkur berichtet, seien laut Bürgermeister Leonhard Wöhr vergangene Woche fast täglich Meldungen über Sachbeschädigungen im Weyarner Rathaus eingegangen. Um Allerheiligen rum seien bislang unbekannte Vandalen wohl einmal quer durch den Ort gezogen.

Bisher bekannt sind eine eingeschlagene Scheibe im Kinderland sowie Graffitis an der Grundschule, am Skaterpark, am Spielplatz an der Ignatz-Günther-Straße und auf dem Stummstein in der Weyarner Ortsmitte. Im Eingangsbereich der Schule prangen unter anderem die Buchstaben ‚KKK’ an der Wand – die Abkürzung für den rassistischen und gewalttätigen Ku-Klux-Klan in den USA.

Hakenkreuz auf Kinderspielplatz

Auch auf dem neuen Kletterturm auf dem Spielplatz haben sich die Vandalen mit rechtsradikalen Graffitis ausgetobt. So zum Beispiel ein Hakenkreuz oder der Spruch ‚Deus Vult’ (lateinisch für ‚Gott will es’). Bislang habe Wöhr jede einzelne Schmiererei der Holzkirchner Polizei gemeldet. Doch die habe laut Merkur noch keine Anhaltspunkte zu den Tätern. Der bisherige Sachschaden beläuft sich auf rund 5000 Euro.

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