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Kontrastprogramm auf dem Hirschberg

Statt Massen einsames Gipfelglück

Von Klaus Wiendl

Wo sonst Heerscharen die Einsamkeit suchen, gab es sie heute wirklich: auf dem Gipfel des Hirschbergs (1.668 m). Wer den schweißtreibenden Aufstieg nicht scheute, wurde mit herrlichen Ausblicken belohnt.

Im Süden waren auch die Gletscher der Stubaier-Gipfel auszumachen. Nur das Surren der Fliegen um Kopf und Körper störte die Idylle.

Der Blick vom Hirschberg - unten das volle Tal, oben himmlische Stille
Der Blick vom Hirschberg – unten das volle Tal, oben himmlische Stille.

Hermann Magerer, Erfinder der Bergsteigersendung „Bergauf – bergab“ im Bayerischen Fernsehen über seine Erlebnisse am Münchner Hausberg:

Wahrscheinlich gibt es keinen bayerischen Bergsteiger, der noch nicht droben war, von den berggängigen Beutebayern gar nicht zu reden. Irgendwo steht geschrieben, schon zu Kaisers Zeiten sei er von drei preußischen Prinzen erklettert worden. Es war also noch nie anders.

Oben spürt jeder, der Hirschberg ist einer von den besonderen bayerischen Gipfeln. Man kann von ihm hineinschaun und hinausschaun, nicht nur so, wie überall von einem Berg, sondern eben besonders. Sie wissen, was ich meine, weil Sie schon oft droben waren. Mit der Aufzählung dieser Tatsachen hat jeder, so hoffe ich, seinen Hirschberg wiedererkannt.

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