Südafrika ist immer eine Reise wert

von Extern

Südafrika – Urlaub im Garden Eden

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und das Fernweh juckt. Zwar gelten immer noch Reisebeschränkungen, aber bei Weitem nicht mehr so restriktiv wie im letzten Jahr. Aufgrund der andauernden Sauregurkenzeit in der Tourismusbranche überbieten sich die Anbieter teilweise mit Preisnachlässen.

Für coronageplagte Zeitgenossen bietet sich deshalb ein Trip auf die Südhalbkugel an. Besonders Südafrika mit seiner Kulturenvielfalt, atemberaubenden Panoramen und unendlichen Traumstränden eröffnet dabei vielversprechende Perspektiven.

Südafrika – Garden Route Highlights

Südafrika lernt man nicht auf einer einzigen Reise kennen. Aber man lernt es lieben. Für einen ersten bleibenden Eindruck ist die “Garden Route” empfehlenswert. Die Region östlich von Kapstadt wurde nach dem Garten Eden benannt und ist am besten mit dem Mietwagen auf der Nationalstraße N2 zu erkunden.

Der gut ausgebaute Verkehrsweg führt von Port Elizabeth über 750 km nach Kapstadt. Die schönsten Abschnitte mit farbenfroher Natur, hohen Bergen, rauen Küsten und wilden Tieren befinden sich aber auf dem klassischen Teil der Garden Route, die sich über 300 km ausdehnt. Sie startet in Tsitsikamma Bay und führt über Plettenberg Bay und Knysna nach Mossel Bay.

Tsitsikamma Nationalpark

Der Tsitsikamma Nationalpark ist eine Region für aktive Naturliebhaber. Er wartet mit unzähligen Wanderwegen und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden auf. Zudem sind Fahrten mit dem Kajak an der Tagesordnung. Absolutes Highlight bieten sogenannte Canopy Touren. Dabei gleitet der Reisende an einem Drahtseil von den küstennahen Berggipfeln durch die Baumwipfel bis hinunter ins Flachland.

Zu beobachten ist eine abwechslungsreiche Tierwelt, vor der Küste können Delfine und Wale bei ihrem Zug durch die Weltmeere gesichtet werden. Im Storms River Bergcamp gibt es einige Übernachtungsmöglichkeiten, die aber oft ausgebucht sind. Das wenige Kilometer entfernte Storms River Village bietet mehr Vielfalt.

Plettenberg Bay

Plett, wie die Südafrikaner das malerische Städtchen nennen, wird hauptsächlich von einheimischen Touristen besucht und liegt im Zentrum der Garden Route. Es lohnt sich, hier z.B. im https://lavistalodge.com/de sein Domizil aufzuschlagen und weitere Ziele wie Knysna oder besagten Tsitsikamma Nationalpark in jeweils einem Tagesausflug abzuhaken.

Plettenberg Bay selbst besitzt eine hervorragende Infrastruktur, eignet sich zum ausgiebigen Shopping und ist von berauschender Natur umgeben. Hier erscheinen die Sandstrände besonders lang und weiß. Rund um die Stadt sind einige Tierparks angesiedelt, in denen man der unbekannten Fauna gefahrlos nahekommen kann. Heraus sticht zudem die Robberg Nature Reserve, eine Halbinsel am westlichen Ende der Bucht. Sie kann gegen geringes Entgelt bewandert werden, festes Schuhwerk ist zu empfehlen.

Knysna

Das kleine Städtchen zählt zu den beliebtesten Stopps auf der Garden Route. Knysna bezieht seinen Charme durch die Lage an einer riesigen Lagune, die nur durch eine schmale, naturbelassene Schneise mit dem Indischen Ozean verbunden ist.

Der Ort selbst ist nicht überfrachtet. Die Hafenpromenade lädt eher zur Entspannung ein. Zu erwähnen sei der Aussichtspunkt Brenton on Sea in Verbindung mit dem gleichnamigen Strand. Sehr beeindruckend ist der malerische Sonnenuntergang über der Lagune und der 25 km entfernte Wild Oats Farmer Market. Dort bieten die Farmer ihre Erzeugnisse in einer riesigen Auswahl feil.

Mossel Bay

Seinen Namen erhielt der Ort von den niederländischen Seefahrern. Er bedeutet Muschelbucht, und dass kommt nicht von ungefähr. Die wunderschönen Sandstrände eröffnen einen Ausblick auf atemberaubende Naturgewalten.
Das Zusammenspiel der speziellen Windverhältnisse und der Gezeiten bringen das Meer zum Toben. Ein weiteres Highlight von Mossel Bay ist die Zorgfontein Game Farm, wo ein Spaziergang mit Löwen unvergessliche Erlebnisse erwarten lässt.

Allgemeine Reisetipps

Auch wenn die weltweiten Impfkampagnen das Corona-Virus inzwischen zurückgedrängt haben, ändern sich hinsichtlich Auslandsreisen ab und zu die Verordnungen. Der jeweils aktuelle Stand zu Südafrika kann über die Webseite des Auswärtigen Amtes bezüglich der aktuell gültigen Reise- und Sicherheitshinweise abgefragt werden.

Von Frankfurt und München gibt es Direktflüge nach Kapstadt. Die Flugzeit beträgt ca. zehn Stunden und die beliebteste Reisezeit ist der südafrikanische Sommer von November bis Mitte März. Die einfachste Fortbewegungsform ist der relativ preisgünstige Mietwagen. Auch Überlandbusse mit einem Hop-On-Hop-Off Ticket sind beliebt. Es gilt in eine Richtung, die Anzahl der Stopps sind nicht limitiert.

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