Die schönsten Bilder der TS-Leser
Ruhige Platzerl am Tegernsee? Mangelware!

von Klaus Wiendl

Der Schnee glitzerte unter strahlend blauem Himmel. Das Tal präsentierte sich am Montag von seiner schönsten Seite. Der Andrang auf die heimischen Berge war entsprechen groß. Auch unsere Leser kosteten das perfekte Wetter aus und haben uns ihre schönsten Fotos zugeschickt. 

Ein absoluter Traumtag am Tegernsee / Quelle: Kamil Kaiser

Es war der perfekte Ausklang der Weihnachtsferien. Sonnenschein, strahlend blauer Himmel und Schnee auf den heimischen Bergen. Trotz des riesigen Andrangs der Tagesausflügler wagten sich auch einige unserer Leser nach draußen. 😉 Hier zeigen wir die schönsten Eindrücke:

Quelle: Helga Seegers

Quelle: Kristina Roedel

Quelle: Markus Loibl

Quelle: Armin Pfeiffer

Ursprünglicher Artikel vom 06. Januar 2020 mit der Überschrift: „Tausende Ausflügler stürmen das Tal“

Den letzten Tag in den Weihnachtsferien kosteten viele nochmals voll aus. Während die Urlauber von jenseits des Mains sich schon vom Tal verabschiedet hatten, strömten in kilometerlangen Fahrzeugkolonnen Tagesausflügler an den Tegernsee und Schliersee. Besonders arg muss es bei der Auffahrt zum Spitzingsee gewesen sein. Nichts ging mehr, erzählt ein Münchner.

Er sei wieder umgekehrt und habe sein Glück am Tegernsee und der Neureuth versucht. Einen Parkplatz konnte er noch ergattern, doch für einen Sitzplatz auf der Sonnenterrasse des Berggasthofs reichte es offenbar nicht mehr. Der Wanderer fand noch abseits des bewirteten Bereichs eine Sitzmöglichkeit. Denn sämtliche Bänke auf der Neureuth waren belegt.

Der Service läuft trotz Ansturm

Manche Gäste mussten zunächst auf freiwerdende Plätze warten. Doch wer nutzte nicht die Möglichkeit eines Sonnenbads bei diesen erträglichen Temperaturen. Daher räumte manch einer nur ungern das Feld auf 1.260 Metern Höhe, zumal man auch mit einer grandiosen Fernsicht belohnt wurde. Sie reichte vom Großvenediger bis zur Zugspitze. Trotz der äußerst hohen Gästefrequenz aber schnurrte der Service. Wirt Thomas Gigl hatte alle verfügbaren Kräfte mobilisiert.

Sie ermöglichten einen reibungslosen Ablauf, trotz des Ansturms hunderter Frischluftfanatiker. Auf sie wartet nun wieder die Rückreise im Stau. Auf der Autobahn zwischen Irschenberg und Hofolding wurde bereits am Nachmittag zehn Kilometer Stau gemeldet.

Die Wanderer, wie an der Perlenschnur aufgereiht, Quelle: Klaus Wiendl

Grandiose Fernsicht / Quelle: Klaus Wiendl

Plätze an der Sonne wurden knapp / Quelle: Klaus Wiendl

Frühlingshafte Temperatur im Januar / Quelle: Klaus Wiendl

Den Hirschberg im Blick / Quelle: Klaus Wiendl


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