Tipps und Tricks für Unternehmensgründer

Wer gut in dem ist, was er tut, oder eine geniale Idee hat, die er in einem Unternehmen umsetzen möchte, ist auf einem guten Weg, Erfolg zu haben. Für einen guten Unternehmensgründer braucht es aber etwas mehr als fachliches Wissen und Erfindungsreichtum. Hier gibt es ein paar Strategien, die bei der Unternehmungsführung helfen.

Planungsumfang nicht unterschätzen

Wer eine Firma gründet, vor allem, wenn man dabei erst einmal nur Freunde, Familie und Bekannte mit ins Boot holt, kann unterschätzen, wie wichtig manche festen Unternehmensstrukturen sind. Wer einen entspannteren Umgang miteinander kreieren möchte, tut das nicht, indem alles nur auf Absprachen und losen Regeln basiert.

Gerade, wenn es um das Wirtschaftliche geht, können Beziehungen schnell auf die Härteprobe gesetzt werden. Eine Vertrauensbasis ist gut. Ebenso wichtig ist es aber auch, dass keine Missverständnisse und Vorwürfe entstehen, die man nicht auf Fakten basieren kann.
Es hilft tatsächlich, wenn festgehalten wird, wer wann was tut und getan hat. So behält man den Überblick über jegliche Leistungen und hat Anhaltspunkte für weitere Planungen und Verhandlungen. Das schont Nerven und spart Diskussionen.

Unternehmungsführungs-Tools

Die Technik-Welt ist ausgesprochen gut darin, uns mühselige Arbeit zu erleichtern. Ganze Firmen haben selbst ihre Unternehmen gegründet, nur, um anderen Menschen intuitivere, schnellere und praktischere Lösungen für alltägliche Arbeitsschritte anzubieten. Wer früher Personalpläne erstellen musste, hat vermutlich mit Excel und anderen Tabellen-Programmen gearbeitet.

Entwickler von Unternehmensführungs-Apps, wie Papershift.com, haben sich dahinter gesetzt herauszufinden, wie man Dienstpläne und Zeiterfassungsdokumente ganz einfach per App oder Online erstellen kann. Damit schafft man sich selbst einige Hürden aus dem Weg, indem alles einfach und mobil zu handhaben ist.

Fachfremde Aufgaben delegieren

Nur weil jemand gut in dem Fachbereich ist, in dem die Firma gegründet wird, heißt das nicht, dass diese Person auch dafür gemacht ist, ein Unternehmen zu führen. Dazu gehört Organisationstalent, die Motivation für etliche Telefonate, das Schreiben von Rechnungen und sonstigem Papierkram. Das scheint für manche keine essenzielle Arbeit zu sein, wenn man sich viel mehr darauf konzentrieren möchte, gute Arbeit in dem zu leisten, was man anbietet. Aber ohne dieses organisatorische Rückgrat funktioniert nichts.

Wer nicht das Personal hat, um diese Aufgaben abzugeben, muss sich gute Pläne machen und sich diszipliniert daranhalten. Wer Hilfe zur Hand hat, sollte gut untersuchen, welche Dinge man selbst machen und was man an eine andere Person mit mehr Talent dafür abgeben sollte.

Umfangreiche Beratung für Unternehmensgründer

Eine Firmengründung kann heikel sein. Man setzt seine Karten auf etwas, bei dem man wenig Absicherung hat, dass es funktionieren wird. Wer mit dem Gedanken spielt, ein Unternehmen zu gründen, sollte deshalb alle Beratungsmöglichkeiten wahrnehmen, die ihm zur Verfügung stehen. Durch die Coaches wirst du bei den folgenden Herausforderungen unterstützt:

  • Optimierung deiner Geschäftsidee
  • Erstellung/Optimierung deines Businessplans
  • Rechtsform des Unternehmens
  • Steuern & Rechte
  • Marketing
  • Finanzierung & Fördermittel
  • Personalführung und -management
  • Beratungen gibt es kostenfrei und kostenpflichtig.

    Durch die Agentur für Arbeit kannst du einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein beantragen. Damit bekommst du ein Einzelcoaching für Existenzgründung. Die Kosten für den zertifizierten Coachinganbieter übernimmt das Amt.

    Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert ebenfalls Beratungen. Bis zu zwei Jahre nach der Gründung kannst du an seinem Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ teilnehmen. Die Kosten werden hier aber meist nur bezuschusst.

    Fazit

    Wer eine Firma gründet, darf sich nicht zu sehr von seiner Idee vereinnahmen lassen und dabei wichtige Planung vernachlässigen. Leider hat man, auch wenn man der eigene Boss ist, nicht den Luxus, sich nicht mehr an Vorgaben halten zu müssen, denn viele von ihnen erleichtern das Unternehmens-Leben und helfen bei dem künftigen Erfolg. Deshalb lohnt es sich, als Gründer alle Beratungen und Tools zu nutzen, die zur Verfügung stehen. Hier erhält man alle Informationen und Werkzeuge, die dabei helfen, ein stabiles Unternehmen aufzubauen.

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