Sparkasse unterstützt Tegernseer Abiturienten
Top-Gymnasiasten erhalten Stipendien

von Robin Schenkewitz

88 Abiturienten haben am vergangenen Freitag in Wildbad Kreuth ihre Zeugnisse erhalten. Doch für zwei Auserwählte gab es noch ein Geschenk oben drauf. Traditionell vergibt die Sparkasse Stipendien an die beiden besten Abiturienten des Tegernseer Gymnasiums.

200 Euro pro Monat über zwei Jahre hinweg. Das erhalten Franziska Neumann und Moritz Esch. Beide bestanden ihr Abi mit „der“ Traumnote.

Der Pressesprecher der Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee, Peter Friedrich Sieben (links), überreichte die Stipendien an Franziska Neumann und Moritz-Alexander Esch, die das Abitur mit der Traumnote 1.0 bestanden hatten. Links Dr. Werner Oberholzner, Direktor des Tegernseer Gymnasiums
Franziska Neumann und Moritz-Alexander Esch haben beide das Abitur mit einer 1.0 bestanden. Eingerahmt werden die beiden von Werner Oberholzner, Direktor des Tegernseer Gymnasiums (links), und Peter Sieben, Pressesprecher der Kreissparkasse (rechts)

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Seit 28 Jahren vergibt die Sparkasse Stipendien an die beiden besten Absolventen eines Jahrgangs. Wie schon ehemals das Kloster Tegernsee besonders begabten jungen Menschen aus der Region stets eine kostenlose Schulausbildung zuteil werden ließ, setzten mit diesem Akt 1985 auch die Stiftungsväter der damaligen Kreissparkasse Tegernsee auf die bewusste Förderung der einheimischen talentierten und leistungsbereiten Jugend.

Vor drei Jahren entschieden die Verantwortlichen der inzwischen fusionierten Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee, das Stiftungsvermögen auf 350.000 Euro zu erhöhen. Gleichzeitig sollte die Förderung begabter Abiturientinnen und Abiturienten auch auf das Gymnasium Miesbach ausgeweitet werden. Seither erhalten je zwei Absolventen der Gymnasien Miesbach und Tegernsee monatlich 200 Euro für ihr Studium.

„Diese Förderung ist sicher ganz im Sinne des letzten Mönchs des Klosters und Gründer der Sparkasse Ulrich Heimgreiter“, so Sieben in seiner Laudatio im Festsaal der Hanns-Seidel-Stiftung. Er ermunterte die Absolventen gleichzeitig, die Abschlussfeier bewusst zu erleben.

„Neben der Einschulung, wovon ihr das meiste vergessen habt, ist dies das zweite große Ereignis in eurem schulischen Leben. Deshalb genießt diesen Abend und die nächste Zeit, bevor ihr in alle Himmelsrichtungen verstreut werdet, und macht euch bewusst: nichts wird mehr so sein wie früher.“

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