Vier Künstler begeistern ihr Publikum

von Nadja Weber

Gestern Abend wurde im Westerhof-Café im Stieler-Haus eine andere Sprache gesprochen. Beate Himmelstoß und das Gitarrentrio „Verzupft“ präsentierten in einem musikalischen Peoticum eine kaum bekannte Redensart. Die vier Künstler begeisterten ihr Publikum nicht auf oberbayerisch, sondern auf “schnubiglbayerisch“.

V.l.n.r.: Dr. Andreas GReither, das Gitarrentrio "Verzupft" und Beate Himmelstoß
V.l.n.r.: Dr. Andreas Greither, das Gitarrentrio “Verzupft” und Beate Himmelstoß

Schnubiglbairisch – so nennt sich der fiktive Dialekt des Regensburger Poeten und Wortkünstlers Felix Hoerburger, in dem er Gedichte veröffentlichte und zu seinen Lebzeiten auch vortrug. Der fiktive Dialekt malt Klangbilder einer bayerischen Landschaft, die man zu kennen meint. Bei genauerem Hinhören wird aber klar, dass in dieser Landschaft einiges mitunter nur so scheint, wenngleich es vertrauten Gesetzmäßigkeiten zu folgen scheint.

Gestern Abend war Beate Himmelstoß und das Gitarrentrio „Verzupft“ zu Gast im Westerhof-Café im Stieler-Haus und brachte seinem Publikum das “Schnubiglbayerische” näher. Das musikalische Poeticum wurde auch von Andreas Greither, Inhaber des Hotels Der Westerhof.

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