Tipps und Tricks für die Aufnahme mit Smartphone, Videokamera und Co.

Winterliche Videos am Tegernsee

Schon im November zeigte sich der erste Schneefall am Tegernsee, weswegen die Videoaufnahme schöner Winterlandschaften hier nicht schwerfällt. Dank moderner Smartphone-Kamera muss man nicht einmal viel Equipment mitnehmen. Doch auch mit Videokamera, oder wahlweise einer GoPro, lässt sich einiges aus den Aufnahmen herausholen, sofern man genau weiß, wie.

Die Reise zum bayerischen Tegernsee hat man vielleicht lange im Voraus geplant, die besten Aufnahmeszenarios erhält man jedoch meistens dann, wenn man sein Equipment gerade im Hotelzimmer gelassen hat. Sein Smartphone hat man in der heutigen Zeit jedoch immer dabei und die darin enthaltenen Kameras liefern zumeist eine sehr gute Bildqualität. Außerdem gibt es einige Tipps, die man bei der Aufnahme beherzigen kann, speziell wenn es darum geht, Winterlandschaften aufzunehmen, oder die eigene Abfahrt mit dem Snowboard zu filmen.

Welche Geräte eignen sich für winterliche Videos?

Es ist zwar nicht viel vonnöten, um ein schönes Video aufzunehmen, ein paar der Voraussetzungen sollte das Equipment trotzdem erfüllen:

  • Auflösung von mindestens 1.920 x 1.080 Pixel in Full-HD (wird heutzutage von so gut wie jedem Smartphone, aber auch von Spiegelreflex- oder Systemkameras unterstützt)
  • Stativ für die Kamera, beim Smartphone tut es auch ein robuster Selfie-Stick
  • Möglichkeit zur Aufnahme im Querformat, um ein besseres Videoformat zu nutzen
  • Ansteckmikrofone fürs Smartphone, um eine bessere Tonaufnahme zu gewährleisten
  • genügend Speicherplatz: Große Speicherkarten erfüllen hier normalerweise einen guten Zweck. Bei den meisten Smartphones gibt es außerdem Optionen, mehr Speicherplatz zu schaffen.
  • Speziell für Abfahrten im Schnee oder andere Gelegenheiten werden heutzutage sogenannte Go-Pros angeboten. Dabei handelt es sich um leichte und kleine Videokameras, die in Sachen Ton und Bild gute Arbeit leisten. Die meisten Hobbyfilmer nutzen sie vor allem wegen ihrer unkomplizierten Handhabung. Aktuelle Smartphones und andere Action-Cams sind mit ihren Voraussetzungen jedoch eine gute GoPro Alternative.

    Tipps für die Aufnahme

    Geht es dann ans Eingemachte, gibt es ein paar Einstellungen, die der Nutzer im Vorfeld vornehmen sollte:

  • Den integrierten Zoom sollte man möglichst nicht benutzen, da dieser die Bildauflösung verringert und ein unscharfes Bild liefert. Sofern möglich, sollte man so nah wie möglich an das Motiv herangehen.
  • Belichtung und Schärfe lassen sich bei den meisten Smartphones beeinflussen. Am besten die manuelle Einstellung nutzen und fest voreinstellen. Damit werden Lichtveränderungen verhindert, wenn das Smartphone geschwenkt wird. Außerdem lässt sich auf diesem Weg auch ein unnatürliches Flackern in den Aufnahmen vermeiden. Winterlandschaften mit viel Schnee bieten glücklicherweise die Voraussetzung, dass zu gewissen Tageszeiten genügend Licht herrscht, um gute Aufnahmen zu machen. Es heißt: Je mehr Licht, desto besser!
  • Thema Nachbearbeitung

    Bei den meisten Smartphones ist bereits eine geeignete Videobearbeitungssoftware installiert, mit der man aus den Aufnahmen das Beste herausholen kann. Allerdings ist hierbei der Bildschirm relativ klein, weswegen die Nachbearbeitung besser auf einen Computer verlagert wird.

    Übrigens: Um Aufnahmen das gewisse Etwas zu verleihen, kann man bei der Nachbearbeitung Zeitraffer oder Zeitlupe einsetzen. Dazu kommt, wenn gewünscht, eine angenehme Untermalung mit Musik und schon kann man das Video seinen Freunden und Bekannten zeigen.

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